Die fand am 4. Oktober mit einem feierlichen Pontifikalamt in Osnabrück statt. Danach berichteten unsere Gäste in den Diözesen durch Begegnungen in Schulen, Gemeinden und Verbänden von ihrer konkreten Arbeit für Versöhnung und Frieden. Am 25. Oktober, dem Sonntag der Weltmission, endete die Kampagne mit einem in der Diözese Augsburg.
Nigeria als diesjähriges Beispielland bot sowohl mit den immer wieder aufflammenden Konflikten in der sehr gemischten Gesellschaft, als auch mit der engagierten Arbeit für Frieden und Versöhnung viele Beispiele für die inhaltliche Arbeit. Alle unsere Gäste arbeiten seit vielen Jahren in Nigeria. Sie berichteten "aus erster Hand" über die Situation in Afrikas bevölkerungsreichsten Land, das in den letzten Monaten nicht nur durch heftige Auseinandersetzungen zwischen Christen und Muslimen die Schlagzeilen der Weltmedien beherrschte.