Jugend und Schule

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Jugendgewalt in Südafrika

Vierzehn Jahre sind seit der friedlichen Ablösung des Apartheidregimes in Südafrika vergangen. Als größte Bedrohung für die junge Republik gelten Armut, Arbeitslosigkeit und die zunehmende Gewalt. Neben Armut und Arbeitslosigkeit als Nährboden für Gewalt, haben die Erniedrigungen durch das gewalttätige Apartheidregime Generationen traumatisiert und Familienstrukturen zerstört. Ohne Rückhalt, ohne Vorbilder und ohne Selbstvertrauen wachsen die Kinder der schwarzen Mehrheit heran und sind, bevor sie gewaltauffällig werden, meist selbst Opfer von Gewalt.

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- „Jugend ohne Grenzen“, ein Projekt, zu dem sich verschiedene katholische Einrichtung der Erzdiözese Kapstadt zusammengeschlossen haben, kümmert sich um benachteiligte und gefährdete Jugendliche in den Armenvierteln rund um Kapstadt. Um aus Jugendlichen verantwortungsbewusste Mitglieder einer neuen südafrikanischen Gesellschaft zu machen, bietet „Youth Unlimited“ unterschiedliche Sportprogramme und Freizeitaktivitäten wie Fußball oder „Rope Skipping“ an. Hier lernen die Jungen und Mädchen oft zum ersten Mal, was Teamgeist und Disziplin bedeuten. Gemeinsame sträken Erfolge das Selbstbewusstsein der Jugendlichen.

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Unterrichtsmodul 3: Jugendgewalt in Südafrika (PDF, 2.31 MB)
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Sprechertext Modul 3 (PDF, 45.04 kB)
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Ps 96,11