Die Arbeit für und mit junge(n) Menschen hat bei missio einen ganz besonderen Stellenwert. „Missionarische Erziehung, Information und Bewusstseinsbildung sind die Hauptaufgabe des Werkes“, heißt es schon in der päpstlich approbierten Satzung von 1980.
„Missionarische Erziehung“ bedeutet heute für uns: Jugendliche und junge Erwachsene lernen, Menschen anderer Kulturen zu verstehen, ihre Sorgen und Nöte, aber auch ihre Träume und Hoffnungen zu teilen; sie setzen sich für ein gerechtes und friedliches Miteinander aller Menschen ein und begreifen sich als Teil einer weltweiten Gemeinschaft von Christinnen und Christen, die voneinander lernen, ihren Glauben teilen und gemeinsam an einer besseren Zukunft für alle arbeiten wollen.
Die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist uns deshalb sehr wichtig. missio-Jugendarbeit ist eine Aufgabe, an der viele beteiligt sind:
- die beiden missio-Jugendreferentinnen Barbara Göb und Verena Geißler als zentrale Ansprechpartnerinnen
- die missio- und Eine-Welt-ReferentInnen in den Diözesen Deutschlands als AnsprechpartnerInnen vor Ort
- die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Jugendkampagnen, z. B. des Aids-Truck
- viele junge Menschen, die sich mit und für missio engagieren, insbesondere aus dem Kreis unserer Kooperationspartner DPSG und MaZ .
Unsere Mission
Seit einiger Zeit gibt es ein Nachdenken über das genaue Profil und die Ziele der missio-Jugendarbeit. In diesem Zusammenhang ist das Thesenpapier „Young missio(n)“ entstanden, das wir hier in Auszügen wiedergeben. Wir freuen uns über Anregungen und Kommentare!
Der Himmel freue sich,