Inhalt
Eine lern- und erlebnisorientierte Ausstellung
Im Spiegel der dramatischen Auswirkungen der Pandemie auf das Leben ihrer ugandischen oder südafrikanischen Altersgenossen werden sich die Besucher/-innen des Trucks bewusst, dass auch sie gefragt sind, Entscheidungen zu treffen, die Auswirkungen auf ihr Leben haben werden und Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen. Dabei unterstreichen die Lebensgeschichten der beiden Protagonisten Charles und Kajunga in für Jugendliche nachvollziehbarer Weise die Bedeutung der personalen Eigenverantwortung vor Gott, die Achtung vor der Würde der eigenen Person und die Achtung vor der Würde des Gegenübers.
Ausgehend von einem christlichen Menschenbild geht es uns in der Ausstellung darum, konkrete Lösungs- und Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen, aber auch Räume zu schaffen, die eigene Ohnmacht, Anteilnahme und Solidarität auszudrücken.
In der Begegnung mit den von HIV/Aids betroffenen Jugendlichen und den Menschen, die ihnen zur Seite stehen, können die Besucher/-innen des missio Aids-Trucks ganz konkret erfahren, dass der Glaube Menschen verändert, neue Perspektiven eröffnet und Unvorhergesehenes möglich werden lässt. Dies ist im besten Sinne Mission: In Wort und Tat so vom Gott des Lebens, der Liebe und der Solidarität zu sprechen, dass es für andere zur Anfrage und zur Verheißung für ihr eigenes Leben werden kann.
Der Himmel freue sich,