Die Republik Sudan (arabisch: جمهورية السودان, - Dschumhūriyyat as-Sūdān) ist ein Staat in Nordost-Afrika mit Zugang zum Roten Meer und grenzt im Norden an Ägypten und Libyen, im Westen an Tschad und die Zentralafrikanische Republik, im Süden an die Demokratische Republik Kongo, Uganda und Kenia und im Osten an Äthiopien und Eritrea. Mit einer Fläche von über 2,5 Millionen Quadratkilometern ist das Land etwa siebenmal so groß wie Deutschland und größter Flächenstaat des afrikanischen Kontinents. - Die Republik Sudan ist seit dem 1. Januar 1956 unabhängig von Großbritannien. - Der Landesname ist abgekürzt von der mittelalterlichen arabischen Bezeichnung Bilād as-Sūdān, „Land der Schwarzen“, womit im konkreten Fall die christianisierten Reiche in Nubien gemeint waren. Quelle: Wikipedia
Inhalt
Sudan
Informationen zum Sudan:
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Sorge bei missio über die Gewalteskalation im Südsudan
Absage der gemeinsamen Bischofskonferenz
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Südsudan: Erste Schritte in Freiheit
Seit dem 9. Juli gibt es einen Staat mehr auf der Welt. Nach 22 Jahren Bürgerkrieg spaltete sich der Südsudan vom nördlichen Bruder ab. Doch Armut, Analphabetismus und bewaffnete Konflikte stellen das junge Land vor große Herausforderungen.
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Die Kirche bildet in beiden Ländern des Sudan nach wie vor eine gemeinsame Bischofskonferenz.
Sehr lebendige Kirche, in der die Laien, vor allem die Katechistinnen und Katechisten nach wie vor das Rückgrad des Gemeindelebens darstellen.
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Projektübersicht
Mit zahlreichen Projekten unterstützt missio die Ortskirche im Sudan. Eine Auswahl dieser Projekte, für die wir gerne auch Ihre Spenden entgegen nehmen, finden Sie hier.
Gebetsinitiative knüpft weltweite Bande
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Gebetsanliegen im Oktober 2011
Einer der längsten und verlustreichsten Kriege des zwanzigsten Jahrhunderts ging 2005 zu Ende: der Bürgerkrieg im Sudan. Unter den in der nördlich gelegenen Region Darfur lebenden rund 5.000 Katholiken wirken zwei Priester, drei Schwestern und sechs Katechisten.
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Gebetsanliegen im September 2010
Unzählige Menschen haben durch den Bürgerkrieg im Südsudan ihr Zuhause verloren, ihre Dörfer sind verwüstet, Medikamente und sauberes Trinkwasser fehlen. So reicht es meist höchstens für zwei Mahlzeiten pro Woche. Ein Hilfsfonds soll in der Erzdiözese Juba Kindern aus den ärmsten Familien den Schulbesuch ermöglichen.
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Gebetsanliegen im Januar 2008
Die Diözese Rumbek hat schon vor Jahren im Norden des Nachbarlandes Kenia ein Ausbildungszentrum für Katechisten eingerichtet. Die Kosten für Unterbringung und den täglichen Bedarf mussten immer von Spenden getragen werden. Doch die Investition hat sich mehr als ausgezahlt.
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Gebetsanliegen im Juni 2007
Ackerbau und Viehzucht, Fischfang, Jagd, Holznutzung und nicht zuletzt Tourismus – mehr als 70 Prozent der Afrikaner brauchen die Naturschätze ihres Kontinents zum Überleben. Weil immer noch sehr viele Menschen in Afrika von der Landwirtschaft abhängen, trifft sie der Verlust von fruchtbaren Flächen besonders hart.