Papua-Neuguinea, jenes scheinbar so exotische Land am anderen Ende der Welt, ist nach Grönland die zweitgrößte Insel der Erde. Es liegt nördlich von Australien in Äquatornähe. Der Staat Papua-Neuguinea umschließt die Osthälfte der Insel Neuguinea, mit etwa 600 vorgelagerten großen und kleinen Inseln und das sie verbindende Meer. Durch die Lage am Äquator hat Papua-Neuguinea allgemein ein heißes und feuchtes Klima. » mehr lesen
Inhalt
Informationen zum Land:
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Factsheet Papua-Neuguinea
Unser Factsheet fasst die wichtigesten Informationen zum Land mit Angaben zur katholischen Kirche und hilfreichen Links zusammen.
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Papua-NeuguineaOhne Auto geht hier gar nichts
Mit Papua-Neuguinea verbinden sich Träume von Urwald und Unberührtheit. Das bedeutet in der Realität aber für seine Bewohner: Es gibt kaum Straßen, weite Landesteile sind nur mit dem Flugzeug oder Boot zu erreichen.
Gebetsinitiative knüpft weltweite Bande
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Ökumenisches Friedensgebet 2012
Sich für den Frieden einzusetzen in Zeiten des Unfriedens, die Straße der Gewalt zu verlassen und einen Weg des Friedens suchen abseits der ausgetretenen Pfade des Misstrauens, heißt auch oft, sich gegen die Mehrheit zu stellen. - In ihrem zehnten Ökumenischen Friedensgebet bitten missio, der Deutsche Katholische Missionsrat und das Evangelische Missionswerk die Christen, sich um Frieden und Versöhnung zu bemühen.
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Gebetsanliegen im Dezember 2010
Das „Sepik-Zentrum der Hoffnung“ in Wewak ist eines der kirchlichen Zentren, das kostenlose HIV-Tests anbietet und Einzelberatungen oder Seminare durchführt. Im Blick sind dabei vor allem junge Frauen und Männer im Alter zwischen 15 und 25 Jahren.
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Gebetsanliegen im März 2008
Papua-Neuguinea, mit diesem Land verbinden sich Träume von Urwald und Unberührtheit. Es gibt kaum Straßen, weite Landesteile sind nur mit dem Flugzeug zu erreichen. Aber der schöne Schein wird durch Vettern- und Misswirtschaft, eine ausufernde Kriminalität und große soziale Probleme getrübt. Die Mehrheit der Menschen lebt in Armut.
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Gebetsanliegen im Juli 2007
Viele Pfarreien erstrecken sich über mehrere Inseln. Außenstationen sind nicht selten 100 Kilometer vom Pfarrzentrum entfernt. Um die Menschen regelmäßig besuchen zu können, braucht zum Beispiel Pfarrer Edward Suakau ein stabiles Boot mit gutem Motor.