Afrikatag 2012

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Aktion PRIM - eine Solidaritätsbewegung deutscher Priester

Eine gute Idee zieht seit 40 Jahren weite Kreise: PRIM hilft Priestern in Afrika, Asien und Ozeanien, ihre Lebenshaltungskosten, ihre Krankenversicherung oder Fortbildung zu bezahlen. Damit macht PRIM möglich, dass Priester wirken können.

© Fritz Stark Berufen, zu helfen - auch in Nigeria

„In Zeiten der sozialen Teilung der Welt gehört es zu den besonderen Aufgaben der Kirche, immer wieder das Teilen in Erinnerung zu rufen und selbst die nötige Solidarität zu leben“, schreiben deutsche Bischöfe in ihrem Missionswort (Allen Völkern sein Heil, 60). Diesen Aufruf zur Solidarität hat Pfarrer Heinrich Hillers bereits vor 40 Jahren verwirklicht, als er den Anstoß für die Aktion "PRIM – Priester helfen einander in der Mission" gab. Deutsche Priester sollten durch einen freiwilligen Beitrag bedürftige Priester in den Ländern des Südens unterstützen.

Bald griff die Arbeitsgemeinschaft der Priesterräte gemeinsam mit missio die Idee auf – mit Erfolg, wie die Zahlen belegen: In den vergangenen zehn Jahren haben die Priester in Deutschland mehr als 17 Millionen Euro für ihre geistlichen Kollegen gesammelt. Dank dieser Einnahmen erhalten durchschnittlich 7.000 Priester in den ärmsten Ländern der Erde jedes Jahr Zuschüsse zum Lebensunterhalt.

Eine Hose, ein Stück Seife, die Versicherung oder die Kosten für ein Medikament – die Priester in den Ländern Afrikas, Asiens und Ozeaniens benötigen die Hilfe aus Deutschland zum großen Teil für ihre persönlichen Bedürfnisse. In vielen Diözesen fließt zudem ein Teil der Spenden in einen Rentenfonds oder macht Fortbildungen möglich. Meist geht jedoch die finanzielle Unterstützung für den Alltag des Priesters mit dem Wirken in dessen Beruf Hand in Hand. Denn Priester sind nicht nur Seelsorger, sie sind Erzieher, Krankenpfleger, Sozialarbeiter, Katastrophenhelfer und Dorfentwickler.

Die rückläufige Zahl an Priestern in Deutschland macht es jedoch immer schwieriger, die Geistlichen in den Ländern der Erde und deren Wirken mitzutragen. Spenden für PRIM werden weniger, die Beträge geringer. Dadurch können viele Priester und letztlich deren Projekte nicht mehr unterstützt werden.

Bestätigen und stärken Sie daher bitte Ihre Mitbrüder in ihrem Tun durch Ihre Unterstützung!

PRIM-Spenden als Geschenk

Geburtstage und Jubiläen machen uns einen Wegabschnitt bewusst. Wir blicken zurück auf Menschen und Ereignisse, die unser Leben beeinflusst haben.

Viele dieser Menschen sind uns bis zum heutigen Tag verbunden. Sie werden zur Feier kommen, Glückwünsche übermitteln – und Geschenke bringen.

Teilen Sie die Freude über Ihren Geburtstag oder Ihr Jubiläum. Bitten Sie anstelle von Geschenken um eine Spende, mit der Sie bedürftigen Mitbrüdern in den ärmsten Diözesen der Welt eine wichtige Hilfe zukommen lassen können.

Download

PRIM Rechenschaftsbericht 2010
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Zusatzinformationen

Ihre Ansprechpartnerin

Angela Mispagel ,
Leiterin Referat Projekte & Partnerschaften


Goethestr. 43 , 52064 Aachen

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+49 (0)241 / 75 07-333
Fax:
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