missio - glauben.leben.geben
Eine kirchliche Mitarbeiterin verteilt in einem indischen Dorf Lebensmittel.

Hilfe für die Opfer der Corona-Pandemie

missio-Partner berichten
von der Corona-Pandemie

Uganda: Flüchtlinge aus Südsudan versorgen

SPENDEN

Hier wird Ihre Hilfe gebraucht

„Happyland“ wird das Elendsviertel Tondo im Norden von Manila genannt. Die Kinder sammeln im verdreckten Wasser Plastik, das sie abends verkaufen, um für ihre Familien etwas Reis kaufen zu können. Zur Schule gehen sie nicht.

Pater Reynaldo hilft. Er bringt den mangel- und unterernährten Kindern etwas zu essen und unterrichtet sie. Mithilfe von missio baut er ein Tageszentrum, in dem die Kinder jeden Tag etwas Gesundes zu essen bekommen und ärztlich betreut werden. Und sie erhalten die Chance, eine richtige Schule zu besuchen. Mehr lesen »

  • 56 Euro reichen, damit zwei Kinder ein Jahr lang alle notwendigen Bücher, Hefte und Stifte für den Schulunterricht bekommen, für die ihre Eltern kein Geld haben.

Bitte ermöglichen Sie armen Kindern eine bessere Zukunft. Vielen Dank für Ihre Hilfe!

Sie möchten Projekte in anderen Ländern unterstützen? Finden Sie Ihr Herzensprojekt:

Corona-Pandemie: missio arbeitet weiter

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Spenderinnen und Spender von missio,

missio ist auch angesichts der Corona-Pandemie weiter für Sie und Euch da. Für uns ist es unter diesen veränderten Bedingungen erstens wichtig, dass wir weiterhin in Solidarität für und mit unseren Partnern in Afrika, Asien und Ozeanien arbeiten können, die ebenfalls unter der Pandemie leiden. Gleichzeitig wollen wir auch für Sie und Euch, liebe Freundinnen und Freunde von missio, Ansprechpartner in Deutschland für unsere gemeinsame weltkirchliche Solidarität bleiben. Deshalb arbeiten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überwiegend von zu Hause aus und sind für Sie da. Wir bitten um und danken für ihr Verständnis, wenn es zu Verzögerungen kommen sollte. Bleiben Sie alle gesund!

Mit besten Grüßen,
Ihr Pfarrer Dirk Bingener

missio-Präsident Pfarrer Dirk Bingener spricht über Solidarität in Zeiten von Corona

Pfarrer Dirk Bingener spricht über die Corona-Krise und was das für die Arbeit von missio bedeutet. Er berichtet über Solidaritätbekundungen der missio-Partnerinnen und -Partner und ruft zum Gebet auf.

MITMACHEN

Unterstützung der Renovabis-Pfingstaktion

In der Corona-Pandemie stehen die katholischen Hilfswerke zusammen. In unserem missio-Blog rufen wir zur Unterstützung der Renovabis-Pfingstaktion auf.

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missio-betet.de

Zeigen Sie Solidarität im Gebet

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Ökumenisches Friedensgebet 2020: Frauen im Niger

Ökumenisches Friedensgebet

2020

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Handy spenden

Illegaler Abbau von Konfliktmineralien für Handys heizt den Bürgerkrieg im Kongo an. Durch Handy-Recyling können wir etwas dagegen tun. Spenden Sie Ihr altes Handy.

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NEWS

Foto: KNA

missio Aachen würdigt Papst Johannes Paul II. zum 100. Geburtstag

missio-Präsident Pfarrer Dirk Bingener: Engagement für interreligiösen Dialog inspiriert uns bis heute

 

Katholisches Hilfswerk missio ruft mit Papst Franziskus zu interreligiösem Corona-Gebet am Donnerstag auf

Katholisches Hilfswerk unterstützt interreligiöse Initiative von Papst Franziskus und Großimam Ahmad al-Tayyeb

 

Kirche weltweit braucht in der Corona-Pandemie Unterstützung

Ostern heißt konkret: Die Armen in Afrika, dem Nahen Osten und Asien in der Corona-Krise zu unterstützen. Appell von Papst Franziskus in die Tat umsetzen.

 

Bibelteilen gegen Corona: missio Aachen startet zu Ostern Video-Solidaritätsaktion mit Afrika und Asien

Erzbischof Ludwig Schick und zehn missio-Partner aus sechs Ländern teilen Videobotschaften zu Ostern

 

Alle News und Pressemitteilungen

 

INFORMIEREN

Was Mission heißt

Wir sind einem zeitgemäßen Missionsverständnis verpflichtet. Mission bedeutet, mit Respekt vor anderen Anschauungen durch pastoral-soziales Engagement, interreligiösen Dialog und ökumenischen Einsatz christliches Zeugnis zu geben.

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Wie wir helfen

Wir fördern die Ausbildung, Seelsorge, Sozialarbeit, Bildungswesen und Infrastruktur der Ortskirchen in rund 96 Ländern. So können Christen und unsere Projektpartner in den ärmsten Regionen der Welt anderen Menschen helfen. Akuthilfe lindert die Folgen von Katastrophen.

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Wo wir helfen

Wir arbeiten mit den katholischen Ortskirchen in Afrika, dem Nahen und Mittleren Osten, Asien und Ozeanien zusammen. Dabei liegt der Schwerpunkt unserer Zusammenarbeit und unserer Hilfsprojekte auf den Regionen, in denen die Not am größten ist.

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Wofür wir uns einsetzen

Wir setzen uns gemeinsam mit unseren kirchlichen Partnern für eine gerechtere Welt, ein Leben in Würde für alle, Menschenrechte, Glaubensfreiheit und die Bewahrung der Schöpfung ein. Wir fördern eine Theologie der Einen Welt, die weltweit fruchtbar wird.

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ÜBER MISSIO

Das Internationale Katholische Missionswerk missio ist eines der großen Hilfswerke in Deutschland und fördert den Aufbau der katholischen Kirche und die Ausbildung seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in rund 90 Ländern.

Geschichte

Die Geschichte des Internationalen Katholischen Missionswerks beginnt im Jahr 1832 in Aachen: Mit der Gründung der Franziskus-Xaverius-Bruderschaft durch Heinrich Hahn, aus der missio hervorging.

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Eingang zum Hauptgebäude von missio in Aachen.

Organisation

Unsere Arbeit für die Kirche in Afrika, Asien und Ozeanien wird von der Zentrale in Aachen aus gesteuert. Dabei arbeiten wir eng mit Diözesen und anderen Partnern in Deutschland zusammen.

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Schwester Askale unterrichtet in Addis und hilft einem Kind beim Schreiben

Visionen und Werte

Wir stehen im Dienst einer Lerngemeinschaft mit den Menschen in Afrika, Asien und Ozeanien. Darin wird die Vielfalt der Ortskirchen konkret sichtbar, in der die Weltkirche wirkt und lebt.

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Stellenangebote

Unter dem Motto glauben.leben.geben. arbeiten rund 120 Mitarbeiter/-innen für missio. Für die weltkirchliche Arbeit und den Freiwilligendienst suchen wir neue Kolleginnen und Kollegen.

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Die Kollekte zum Weltmissionssonntag ist die größte katholische Solidaritätsaktion weltweit.

Transparenz und Kontrolle

Wir legen jährlich Rechenschaft darüber ab, welche Gelder eingenommen werden. Zudem werden wir kontinuierlich überprüft, wie wir die Spenden und Kollekteneinnahmen effizient verwenden.

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missio in Aachen.

Kontakt

In der Zentrale in Aachen und in den Diözesanstellen hat missio stets ein offenes Ohr für Ihre Anliegen. Gerne können Sie uns kontaktieren oder besuchen.

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