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2. Dezember 2019

Impuls für die erste Adventswoche

Und dieses Gebot haben wir von ihm: Wer Gott liebt, soll auch seinen Bruder lieben.

1 Joh 4,21

Die Adventszeit bietet uns wieder die Gelegenheit, uns das wichtigste Gebot des Christentums in Erinnerung zu rufen: die Nächstenliebe. Sie ist die zentrale Aufgabe, die Jesus jedem von uns gestellt hat. So wie wir Gott lieben, sollen wir auch unseren Nächsten lieben und uns selbst. Es genügt also nicht, am kommenden Heilig Abend in die Kirche zu gehen und dem Gottesdienst beizuwohnen. Viel mehr haben wir schon in den Tagen davor die Möglichkeit zu zeigen, dass wir wahre Christen sind. Indem wir die Liebe zu unserer Hauptaufgabe in den nächsten Wochen erklären. Und das können wir in ganz praktischen Dingen zeigen: Weniger Streit führen und grundlose Kritik an anderen üben. Den Menschen auf der Straße, im Laden oder auf der Arbeit ein Lächeln schenken. Mit offenen Augen durch den Tag gehen und Hilfe dort leisten, wo sie benötigt wird. Es braucht nicht viel, um Nächstenliebe zu schenken. Versuchen wir es in dieser Adventszeit doch einmal.

Ein pakistanischer Christ liest in seiner in der Sprache „Urdu“ geschriebenen Bibel. Foto: Hartmut Schwarzbach / missio
Ein pakistanischer Christ liest in seiner in der Sprache „Urdu“ geschriebenen Bibel.

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