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Initiative zum Frieden: Der Dialog des Lebens

Der letzte Tag der Internationalen Digitalen Friedenskonferenz rundet die Auseinandersetzung mit dem Thema „Frieden denken. Frieden machen. Frieden lernen“ ab. Ermutigende Beispiele aus Westafrika zeigen, wo Friedensarbeit gelingt. Man blickt auf wertvolle Impulse zurück und macht Mut, selbst die Initiative zu ergreifen. Mehr lesen »

von in Corona-Pandemie

Südsudan: Der Nachbar wird zum Fremden

Der Südsudan befindet sich in einer Situation, in der die gesellschaftlichen Normen gegenüber bösen Handlungen verschwinden. Hunger, Frustration und Stress herrschen vor. Das Land konzentriere sich darauf, sich die Hände zu waschen, wo es kein Wasser gibt, Gesichtsmasken zu tragen, wo es keine Apotheken oder Geschäfte gibt und kein Geld, von dem die Grundbedürfnisse gedeckt werden können. Mehr lesen »

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Friedenskonferenz 2020 - Frieden leben und lernen

Es geht in die zweite Runde der Friedenskonferenz. Der Konferenztag startet mit vollem Elan. Das Team ist bereits eingespielt und man blickt gespannt auf die bevorstehenden Vorträge. Zunächst steht die politisch-zivilgesellschaftliche Dimension im Vordergrund. Am Nachmittag geht es um die Friedenspädagogik. Zahlreiche Partner aus aller Welt werden per Videokonferenz hinzugeschaltet. Das heutige Motto: Frieden machen und Frieden lernen. Mehr lesen »

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Internationale Digitale Friedenskonferenz 2020

Friede ist nicht selbstverständlich. Er passiert nicht aus sich heraus, sondern ist das Ergebnis langjährigen diplomatischen Austauschs. In Deutschland blicken wir nun auf 75 Jahre Frieden zurück, doch in vielen Ländern der Welt ist Krieg allgegenwärtig. Bei der Internationalen Digitalen Friedenskonferenz stellen 45 Friedensstifterinnen und -Stifter aus zwölf Ländern ihre Arbeit vor und zeigen, warum der interreligiöse und politische Diskurs für Frieden unverzichtbar ist. Mehr lesen »

von in Corona-Pandemie

Indonesien: Pfarrei Saint Youtube

In Indonesien werden während der Pandemie keine Gottesdienste im klassischen Sinne gefeiert. Aber die Kirche bietet alternative Gottesdienstformen an. Die Menschen können zwischen zahlreichen Online-Messgottesdiensten verschiedener Kirchen in Indonesien frei wählen. Das Konzept von Kirchengemeinschaften, die an geographische Gebiete (Pfarreien, Diözesen usw.) gebunden sind, löst sich auf. Mehr lesen »

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Eine traurig-schöne Pressekonferenz

Gemeinsam eröffneten wir gestern mit einer Pressekonferenz im Mainzer Haus am Dom die eigentlich schönste missio-Zeit des Jahres. Aber in diesem Jahr fühlt es sich komisch an. Denn erstmals seit Jahrzehnten können wir im Oktober keine Gäste aus Afrika, Asien oder Ozeanien in Deutschland begrüßen. Die Corona-Pandemie macht es unmöglich. Mehr lesen »

von in Corona-Pandemie

Tschad: Krise in vielen Bereichen

Pater Yves Djofang lebt im Tschad und berichtet von der Lage vor Ort. Das Land befindet sich in einer finanziellen Krise, sodass viele Menschen arbeitslos werden. Trotzdem kehrt die Bevölkerung langsam zu einer "Normalität" zurück, was aber zu neuen Kontaminationsquellen führen könnte. Sollte die Pandemie das Land so hart treffen wie den Westen Europas, hätte dies katastrophale Auswirkungen, da das Gesundheitswesen darauf nicht vorbereitet ist. Mehr lesen »

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Indien: Anhaltende Zukunftsangst

Das Leben in Indien ist von Angst, Furcht und Unannehmlichkeiten geprägt. Die Pandemie schränkt die persönliche Freiheit ein. Ein ganz normaler Alltag ist nicht möglich. Während der Corona-Krise hat der Glaube viele Menschen dazu gebracht, darüber nachzudenken, wie zerbrechlich, verletzlich, schwach, begrenzt und sterblich wir Menschen sind - und welche Rolle der Glaube an Gott dabei spielt. Mehr lesen »