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Indien: Ins Gebet eingeschlossen

Father Yesumarian Lourdunathan ist Jesuit, Anwalt und Menschenrechtsaktivist in Chennai in Indien. Er gehört der Kaste der Dalit an und damit einer sehr starkt benachteiligten und zum Teil verfolgten Gruppe innerhalb der indischen Gesellschaft. Trotzdem sorgt er sich auch um uns in Europa angesichts der Auswirkungen durch die Coronavirus-Pandemie.

Ich lese und höre so viel über die COVID-19-Pandemie in Europa. Wie geht es Ihnen allen?
Wie gehen die Menschen bei missio damit um und wie arbeiten sie weiter? Ich schließe Sie alle in meine Gebete mit ein. Gott möge mit uns allen sein und die Welt retten.

Die Epidemie fängt nun auch langsam in Indien an. Seit heute müssen wir eine nationale Ausgangssperre beachten, eine Vorsichtsmaßnahme. Sämtliche Bildungseinrichtungen bleiben bis zum 31. März geschlossen.

Es ist inspirierend zu wissen, wie das medizinische Personal weltweit Tag und Nacht arbeitet, um Leben zu retten. Auch für sie bete ich.

Passen Sie in dieser Zeit der Krise gut auf sich auf.

Father Yesumarian Lourdunathan SJ, Chennai (Indien)

Solidaritätsfond

Hilfe für Corona-Opfer

missio hat einen Solidaritätsfonds angelegt, um den von Corona am stärksten betroffenen Partnerinnen und Partnern in Asien, Afrika und Ozeanien schnell und unbürokratisch helfen zu können. Das Ziel: Sie sollen gerade in dieser schwierigen Zeit den leidenden Menschen zur Seite stehen und helfen können.

Vielen Dank für Ihre Hilfe!


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