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Gefällt uns: Justizministerium wirbt für Religionsfreiheit

Was ich heute entdeckt habe: Das Justizministerium schaltet Anzeigen für Religionsfreiheit. Mir gefällt das. Denn wir von missio setzen uns ja weltweit für Religionsfreiheit ein. Dann hat uns heute Erzbischof Sebastian Shaw aus Pakistan besucht - das passt zum Thema: Er ist ein unerschrockener Kämpfer für Religionsfreiheit. Wir unterstützen ihn gerne.

Das Justizministerium schaltet Anzeigen für Religionsfreiheit. missio findet das gut. Foto: Screenshot missio
Das Justizministerium schaltet im September 2019 Anzeigen für Religionsfreiheit. missio unterstützt diese Kampagne.

Inzwischen wird das Thema Christenverfolgung in der Politik auch dank der guten Lobbyarbeit und der Aktionen von missio ernst genommen. Dies zeigt Wirkung. Viele Staaten mit eingeschränkten Rechten für die Ausübung der frei gewählten Religion müssen unter dem öffentlichen Druck eine größere Glaubens- und Religionsfreiheit zugestehen.

Dafür setzt sich missio weltweit ein.

Die Religionsfreiheit ist ein primäres und unveräußerliches Menschenrecht. Der Einsatz für verfolgte Christen wird dann besonders glaubwürdig, wenn es um den Einsatz für die Rechte von allen Gläubigen geht, gleich welchen Glaubens, und nicht allein um die Religionsfreiheit der Christen. Deshalb finde ich es gut, wenn das Justizministerium auch in Deutschland sich für das unteilbare Recht auf Religionsfreiheit für alle stark macht. Das stärkt den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft.

Ich möchte hier auch an den Koalitionsvertrag von 2013 erinnern, in dem sich die deutsche Politik zum Schutz verfolgter religiöser und christlicher Minderheiten bekennt.

Wir treten für die Religionsfreiheit als elementares Menschenrecht ein. Dies gilt auch für das Recht, keiner Religionsgemeinschaft anzugehören und die Religion zu wechseln. Die Solidarität mit benachteiligten und unterdrückten religiösen Minderheiten ist uns ein besonderes Anliegen. In vielen Ländern der Welt werden besonders Christen wegen ihres Glaubens bedrängt, verfolgt und vertrieben. Religiöse Konflikte vermischen sich oftmals mit sozialen und wirtschaftlichen Spannungen.

Die Anzeigenkampagne des Justizministeriums passt zu diesem Bekenntnis. So bekommt der Einsatz für Religionsfreiheit Kontinuität. Weiter so.

Erzbischof Sebastian Shaw ermutigt missio zum Einsatz für Religionsfreiheit

Heute hat uns auch Erzbischof Sebastian Shaw aus Lahore in Pakistan besucht. Er feierte mit uns Eucharistie und berichtete über die Lage der Religionsfreiheit in seiner Heimat. Er ist optimistisch, dass sich vieles zum Besseren verändern wird. Erzbischof Shaw hat uns, unseren Spenderinnen und Spendern und Förderern ausdrücklich für den Einsatz für die Religionsfreiheit in Pakistan gedankt. Ich freue mich besonders, dass Erzbischof Sebastian gleich noch bei unserer Kampagne #MyMission » mitgemacht hat. Sein Statement:

My mission is ... Peace through Dialogue

Heute, finde ich, ist ein guter Tag für die Religionsfreiheit bei missio gewesen. Danke.

Erzbischof Sebastian Shaw teilt mit Papst Franziskus eine Mission: den Einsatz für Religionsfreiheit. Foto: missio / Bettina Tiburzy
Erzbischof Sebastian Shaw aus Lahore in Pakistan neben dem missio-Aufsteller der lebensgroßen Figur von Papst Franziskus im September 2019. Er macht mit bei der Aktion #MyMission.
Original-Post von Erzbischof Sebastian Shaw aus Pakistan für die missio-Kampagne #MyMission. Foto: missio / Johannes Seibel
Erzbischof Sebastian Shaw aus Lahore in Pakistan unterstützt mit einem Aufruf zum interreligiösen Dialog die Aktion #MyMission von missio.

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