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I CAN'T BREATHE

Im Stöhnen erstickt der Schrei:

Please, I can‘t breathe!

George Floyd schreit in Minneapolis. Mit ihm so viele andere. Zu viele.

Nichts Neues. Immer wieder. Ist Martin Luther King’s Traum ausgeträumt?

Ausatmen - die Luft anhalten - weiteratmen: das ist das therapeutische Geschehen bei der Röntgenaufnahme. Jeder kennt es.

Ausatmen – abwürgen: Das geschieht, wo menschenverachtender Hass Leben abbricht und die skelettierte Gesinnung sichtbar wird, verknöcherte Widerwärtigkeit. Jeder kennt sie.

Sie ist überall. Im auf Sklavenhaltung aufgebauten Wohlstand Amerikas. In der Massenhaltung von Menschen, deren Anwesenheit solange willkommen ist, wie sie mit billigem Fleisch auch schlechtbezahlten Systemrelevanten den Einkauf einer Wurst erlauben.

Ein Virus, der am Ende die Luft abschnürt, er deckt es auf. Ein Polizist, der brutal erwürgt, er deckt auf, was einfach hingenommen wird: I can’t breathe!

Unsägliche Wut entlädt sich in einer den Atem raubenden Welt. Unter denen, die schon in besonderer Weise einem tödlichen Virus und der von ihm ausgehenden Gefahr für ihre Existenz ausgesetzt sind. Mit der Luft die sie noch haben, schreien sie es heraus und stimmen ein in den Kehrvers eines Ermordeten: Please, I cannot breathe!

So viele stöhnen es:

I can’t breathe, das stöhnen Chinesen im Smog von Bejing und atmen die toxische Luft ein.

I can’t breathe, das hauchen die an COVID-19 Sterbenden auf den Intensivstationen.

I can’t breathe, das fühlen erschöpfte Schwestern und Ärzte.

I can’t breathe, das ist Wirklichkeit für Familien, denen die Luft ausgeht.

I can’t breathe ist der Schrei der grünen Lunge, die abgeholzt und abgebrannt wird in voller Kenntnis und mit Vorsatz, die indigenen Völker als erste im Rauch erstickend.

Solidarität

I can’t breathe. Mit Zorn kommen meine Erinnerungen hoch, Erinnerungen an das Heimatland der Apartheid, meine Heimat dann für 25 Jahre. Mein Ausgangspunkt jetzt, von dem aus ich Migrant unter den Atemlosen wurde, hinein in eine Welt in die ich Integration in etlichem verweigere.

Dort konnte ich merkwürdigerweise atmen, als Weißer unter Schwarzen. Ich konnte atmen als illegaler Ausländer ohne Aufenthaltsgenehmigung für das Homeland der Transkei. Gedeckt von den Leuten vor Ort, vom Bischof nebenan.

Eine Irritation für die Polizei des rassistischen Systems. Für weiße Polizisten einer von ihnen, der Farbentest „bewies“ es ja. Für schwarze Polizisten ein Weißer. So stark hatten sie Inferiorität internalisiert. Nicht sie allein. Ein methodistischer Bischof schilderte 1993, wie er in Amerika als schwarzer Student einen Inlandflug machte. Es nahm ihm fast den Atem zu sehen, dass der Pilot ein Schwarzer war. Kann der das überhaupt, Fliegen?

Senzeni na – was haben wir getan?

Senzeni na – was haben wir getan, war der Song im Kampf gegen Rassentrennung. Was haben wir getan, dass wir das verdient haben? Was haben wir getan, dass wir das an uns geschehen ließen? Was haben wir getan…? Teuflische Unsicherheit: Haben wir das gar verdient? Never ever!

Allgegenwärtig, die ungemein gemeine Angst. Eine Reise durch die Weiten in der Nacht von Qwaqwa nach Sterkspruit. Auf einmal Blaulicht, keines, das man mit Gelbfilter einfach ausblenden konnte, brutal. Polizeikontrolle. Alles aussteigen aus dem Minibustaxi. Passagiere waren nur mit ihrer Decke bekleidet, ausgestiegen dann nackt. Gedemütigt. Weiterfahren. Und dann die unsägliche Angst: Zwei Kilometer weiter womöglich, bei einem Feldweg, der nächste Stopp; dort stehen dann die für den dreckigen Job. Informiert per Funk von der ersten Kontrolle. Was kommt? Vergewaltigung, Misshandlung, Mord? Werden wir unsere Lieben jemals wiedersehen? Senseni na? I can’t breathe.

I can’t breathe. Tata Sam. Unser Handyman, der Mann für alles auf der Mission in Sterkspruit. Ein Missionar hatte eines seiner Kinder überfahren. Ein tragischer Unfall. Kein Groll. Zuverlässig im Dienst. Er konnte Geld zur Bank bringen, und eher kam er mit mehr zurück als dass irgendwas verschwand. Die ersten Wahlen, 1994, wo Nelson Mandela gewählt werden würde, würde er nicht erleben, sagte er. Er erlebte sie nicht. Kein Rettungsdienst, kein Transport, er starb nachts in meinen Armen. In den Armen eines hilflosen Rettungssanitäters erstickte er. Mangelhafter Gesundheitsdienst. I can’t breathe. Bei seiner Beerdigung am Samstag vor Palmsonntag lernte ich, dass jeder, der an dieser Feier der Familie Mofokeng teilnahm, als Mitglied der Familie betrachtet wird. Das sei immer so. Das gelte auch für mich. Solange ich mit ihnen sei bin ich Mofokeng. - Ich bin einer von Euch! Was für eine afrikanische Großherzigkeit!

I can’t breathe – Fr. Trom, der anglikanische Priester vor Ort, sah mit Sehnsucht den ersten demokratischen Wahlen entgegen. Seine Sorge: Werde ich mit meinen Behinderungen ins Wahllokal kommen können. Ich versprach ihm: Wenn es schwierig wird, werde ich kommen und ihn hintragen. Mein Dienst war nicht nötig, er schaffte es alleine. Tragen Sie mal den Flüchtling von nebenan zur nächsten Bundestagswahl. I can’t breathe – oder können Sie durchatmen? Ich sehne mich nach frischer Luft!

Nachts hörte ich immer wieder den Klang der AK47s, das „Ratatatata“ der Kalaschnikows. Unser Gebiet hatte den Ruf, das Trainingszentrum der APLA, dem militärischen Zweig des PAC, des Pan Afrikanischen Congresses zu sein, einer radikaleren Befreiungsbewegung als dem ANC Mandelas. Rose Rasmeni, eine gerade pensionierte Krankenschwester und weise Frau, fragte oder bat mich eher, doch für einige Zeit zu gehen, bis es sicherer würde. Schließlich sei ich weiß und die seien radikal. Wenn Du gehst, geh ich auch, sagte ich. Naiv vielleicht. Ich lebe noch. Rose auch.

Die in der Befreiungsbewegung waren weiter als viele primitive rassistische Spalter. Ich hatte freundliche Beziehungen zu ihnen, zu Verantwortlichen, einem ehemaligen General der Transkei, einem jungen Aktivisten, Philipp. Wir wurden Freunde. Manche wunderten sich, wer ich denn da sei, als Weißer im schwarzen Homeland, im Reservat. Da waren diese Beziehungen von Hilfe. Philipp Ponoane, der gerade zum Elektriker ausgebildet war, starb dann schnell. Er klebte fest an einem Hochspannungsmast, von dem er den Armen einen günstigen Zugang zum Strom geben wollte.

Seine Beerdigung, wie viele andere, war nicht nur Beisetzung, sondern politische Veranstaltung, Protestereignis im Einsatz für Leben und Menschenwürde. Da war die Gemeinsamkeit, die fundamentale Gleichheit, die wir als Menschen spürten. Keine schwarz-weiß Schablone. Auf- und durchatmen auf dem Friedhof!

Smile Ngcangca, ein junger Mann aus Umlamli. Er arbeitete in Johannesburg. Er unterstützte einen unserer Katechisten mit seinem Geld. Großzügig als Mensch, der selbst nicht viel besitzt. Als er wie viele Wanderarbeiter im Minibustaxi nach Hause zurückfuhr, saßen wir noch bei Kerzenlicht im Pfarrgemeinderat von Umlamli beisammen. Am Ende der Sitzung bekamen wir die aufgeregte Nachricht: Smile ist erschossen worden. In einer Fehde von Taxiunternehmen wurde nicht nur der Fahrer seines Taxis unten an der Brücke erschossen, sondern er auf dem Beifahrersitz gleich mit. Wirtschaftliche Gewalt. I can’t breathe – unser Gefühl, als wir zum Krankenhaus eilten um zu sehen, was wir nicht glauben wollten, seinen Leichnam. Wenn kostbare Leben billig werden, droht Menschlichkeit zu sterben. I can’t breathe!

„Weiß der gar nicht, dass er weiß ist?“ Diese Frage wurde meinem schwarzen Bruder Zolile Mpambani SCJ gestellt. Da, im Hinterland, in den Bergen, hatten sie sehr wach wahrgenommen, was auch Rose Rasmeni spürte: Es könnte ja sein, dass, wenn er schon so eng mit den Einheimischen verbunden ist, die Polizei auch ihn wie sie behandeln würde. Immerhin hatte die Polizei an den zeitweise kontrollierten Grenzen zur Transkei etliche Fotos von mir gezeigt und gefragt, ob sie mich kannten.

Foto: Michael Wüstenberg
Bischof Dr. Michael Wüstenberg war von 1992 bis 2017 als Fidei-Donum-Priester in Südafrika tätig. Im Dezember 2007 ernannte Papst Benedikt XVI. ihn zum Bischof der südafrikanischen Diözese Aliwal. Nachdem er Papst Franziskus aus gesundheitlichen Gründen um eine Entpflichtung gebeten hatte, kehrte Michael Wüstenberg zehn Jahre später im Jahr 2017 nach Deutschland zurück und ist heute insbesondere in seinem Heimatbistum Hildesheim tätig. Michael Wüstenberg wirbt für einen missionarischen Aufbruch der Kirche und für eine diakonisch ausgerichtete Pastoral der Partizipation.

Atemraub durch Rassismus

I can’t breathe – systematisch Leuten den Atem nehmen. Rassisten verstehen ihr Geschäft. Grenzkontrollen hatten sie zu unserem kleinen Teil der Transkei eingeführt. Waffen wollten sie finden. Das einzige, was beschlagnahmt wurde war Dagga (Mariuhana). Aber Menschen wurden belästigt, gedemütigt. Sie wollten vernünftig einkaufen und ihnen wurde gezeigt: in die Stadt, nach Aliwal gehört ihr nicht. Das wenige Geld, das sie hatten, wurde verschwendet, wenn sie zurückgewiesen wurden.

Cry Freedom, Cry beloved Country – Filmtitel dokumentieren die Strömung, die das Leben vorantreiben sollte. Deren betörende Ästhetik beschönigt nicht das Fehlen der Ethik. Cry! Niemals stoppen: Schrei! Heute! Jetzt!

Entlarvt zu guter Letzt, oder zumindest in einem Zwischenstadium: Die Polizei. Nach den Wahlen die Wahrheitskommission TRC, Truth and Reconciliation Commission. Jeffrey Benzien sagte dort aus. Dem Polizisten, der folterte und Menschen entstellte, konnte man ansehen, wie sehr er selbst durch seine Verbrechen entstellt worden war, ein Wrack. Eugene de Kock, Prime Evil wurde der Foltermeister genannt, Vlakplaas war einer seiner berüchtigten Orte. War es das, was seine Eltern sich für sein Leben gewünscht hatten?

I can’t breathe, mein Gefühl, wenn sonntagsabends Zusammenfassungen der TRC Sitzungen im Fernsehen ausgestrahlt wurden. Die aktiven Mikrophone waren erkennbar an den roten Lämpchen. Wann immer die Opfer sprachen, zeigten sie immer das ewige Licht: Hier ist Leben, nach dem vielen Sterben, trotzend dem Tod.

Adriaan Vlok, früherer Minister für Sicherheit und Ordnung, wandte sich 2006 einem seiner Opfer zu, dem Geistlichen Frank Chikane, um ihn um Vergebung und um Erlaubnis zu bitten, ihm die Füße zu waschen. Beide waren Christen, einer entschlossen der Attentäter des anderen zu sein, aufgewachsen in dem Bewusstsein, dass „Schwarze den Weißen dienen“. Die Luft ausgegangen, dem Apartheidsschergen. Durch massiven Widerstand zur Einsicht – und Reue – gekommen manche haben ihn ausgelacht. Da geht mir die Luft aus.

Der Widerstand gegen Rassismus

I can’t breathe – damals wie heute ruft Rassismus notwendigen Widerstand hervor. AmaBhulu azizinja … wurde gesungen, die Buren, die Weißen generell, sind Hunde. Gesang war immer ein Werkzeug im Kampf gegen Unterdrückung, so auch bei den afrikanischen Sklaven in Amerika. Und, wie mir einmal ein afrikanisch-amerikanischer Priester aus Texas sagte, die Sklavenhalter wussten nicht, dass wir in den Spirituals über sie sangen. Auch die eingeprägten und beliebten Melodien solcher die Unterdrückten tröstenden Lieder erfahren Wandel. Nelson Mandela protestierte nach dem Ende der Apartheit, als junge Leute diesen Song wieder anstimmten: Schluss! Das war damals. Heute ist es anders, wir gehen anders miteinander um. Der große Mann hat die Zeichen der Zeit gelesen und umgesetzt. Viele verschlafen sie, noch heute.

My neighbour – So begrüßte ich gern den Erzbischof von Bloemfontein, Jabulani Nxumalo. Ein gebildeter Mann, der manchmal zu lange predigte, der aber wirklich viel zu sagen hatte. Bedeutsames. Auch über das Miteinander der Rassen und was wirklich zählt unter Menschen. Unsere Gespräche, gespickt mit seinen Erinnerungen an Begegnungen in Finnland, der Schweiz …, bis ins Detail gut informiert. Kritisch war er gegenüber dem primitiven Einsatz kultureller Argumente, die nur zur Gewinnung eines eigenen Vorteils genutzt wurden. Suspekt war er für etliche seiner Landsleute und verleumdet als Kokosnuss – außen schwarz, innen weiß, soll sagen: Ein Verräter. So korrumpiert Rassismus alles von innen, auch da, wo er vorher nie war; und er spaltet. Jabulani, ein Vorbild für mich, seinen Nachbarbischof, einer der ohne Scheu aufgriff, was immer ihm geboten wurde, ohne sich in seiner Grundüberzeugung erschüttern zu lassen. Rassistische Argumente zählten für ihn nicht.

Sein Vorgänger, Erzbischof Peter Butelezi, wurde auf einer Reise am Flughafen Johannesburg auf eine Ansage aufmerksam: Die Grenzbeamten hatten Schwierigkeiten mit einem Französisch sprechenden Passagier und suchten jemanden für die Übersetzung. Hier war er, der weltgewandte Zulu, der die „weiße“ Sprache beherrschte und freundlich zu Diensten war. Gut, dass er atmen konnte.

Rassismus – auch im Südafrika nach der Zeit der Apartheid ein Dämon, der Menschen betört. Er war Thema in der Bischofskonferenz, kurz bevor ich wegging. Ein methodistischer Bischof war der Moderator der dafür reservierten Tage. Als gemischte Konferenz kamen wir sehr persönlich ins Gespräch. Alle hatten Apartheid erlebt. Die schwarzen Brüder erlitten sie, gedemütigt als Studenten, als junge Priester, selbst dann, wenn sie verantwortungsvolle Aufgaben übernommen hatten. Die Weißen unter uns – und ich war ja erst am Ende dazu gekommen – viele Kämpfer gegen Apartheid und im Konflikt mit dem Regime, auch vor Gerichte gezerrt, aber doch auch Menschen, die ungefragt Vorzüge erfuhren. Deren süßes Locken, das die Aufrichtigkeit zu korrumpieren droht, erforderte Rückgrat. Bei Kollegen hatten sie es erlebt, dass zum Beispiel ein weißer Priester ins Lokal gelassen wurde, der schwarze aber draußen bleiben musste. Und als einer seinen schwarzen Bruder mit hineinnahm, da wurde der weisse „Verräter“ mit Dreck beschmissen.

Daan Bekker, mein Mazda Dealer in Aliwal 1993: Er schaute mit Schrecken dem Ende der Apartheid entgegen. Man tue doch nicht Kühe und Pferde – Schwarz und Weiß - zusammen, sie leben apart, getrennt. Dass es, um im Bild zu bleiben, nur um verschiedene Sorten Pferde gehe, das war ihm nicht einsichtig zu machen. I, Michael, can’t breathe.

2002 in Chicago. Ich hatte eine Sabbat-Zeit. Damals war eine Delegation aus Westafrika zu Gast in den Vereinigten Staaten. I can’t breathe: es war faszinierend zu hören, dass sich Afrikaner aus Westafrika bei Ihren Geschwistern, die von Sklaven abstammten, dafür entschuldigten, dass ihre Vorfahren vom Sklavenhandel Gewinn bezogen hatten. Mir fehlt die Luft: Wer würde sich hier und heute dafür entschuldigen, dass „seine Leute“ es zugelassen haben, andere zum Rassismus zu verführen.

Beatme mich

Im Oberen Raum an Pfingsten hielten die Jünger den Atem an. Eingeschlossen. Locked down. Wie in Quarantäne. Sie empfingen den Atem des Friedens. Den Atem der Barmherzigkeit, der Bestätigung, des Friedens, der Großzügigkeit. Damit sie andere beatmen.

I can’t breathe. PLEASE. Beatme mich. Lasst “beat me“ zu beatme mich werden. Reanimation, Wiederbelebung – hier spricht der Rettungsassistent.

Sorry, aber ich kann nicht anders als diese bisher nur wenigen gesagten „Schätze“ zu teilen, sozusagen im Ausatmen. Wir alle geraten in eine unbekannte Situation und werden vieles neu zu gestalten haben. In aller Demut. Corona legt so vieles offen wo viele zu feige waren, es zu benennen und anzugehen. Als Bischof ohne Land bleibt mir lediglich die Stimme. Ob sie prophetisch ist, mögen andere beurteilen.

Wenn wir gemeinsam eine Hygiene gegen menschliche Widerwärtigkeiten entwickeln könnten, wäre ich froh. Froher noch, wenn wir da Bundesgenossen wären.

Am 38. Tag meiner Priesterweihe, dem Fest des Heiligen Bonifatius, der Axt anlegte um zu ermutigen und aufzubauen und in Dokkum ermordet wurde.

Black lives matter! All our lives do!

Michael Wüstenberg


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