missio - glauben.leben.geben

Sebastian Beyer

... studiert an der RWTH Aachen im Masterstudiengang "Theologie und Globale Entwicklung" und unterstützt bei missio die Abteilung Theologische Grundlagen ». Zurzeit ist er in Melanesien unterwegs, um dort ein Praktikum für sein Studium zu absolvieren. Im Rahmen seiner Reise besucht er verschiedene missio-Projekte.

Foto: missio / Sebastian Beyer

Seine Blogartikel

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Unterwegs in Melanesien: Die Rolle des Pazifiks

Durch die extreme Ausdehnung der Großregion Süd-Pazifik und der Fragmentierung in einzelne Staaten ist ein gemeinsames, koordiniertes Agieren aller Beteiligten unglaublich schwierig zu bewerkstelligen. Besonders in Melanesien haben die verschiedenen Gesellschaften lange Zeit isoliert voneinander gelebt, was die unglaubliche Vielfalt an Sprachen und Kulturen zusätzlich erschwerte. Mehr lesen »

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Unterwegs in Melanesien: Am "Pacific Theological College“

Das Pacific Theological College (PTC) ist eine ökumenische theologische Hochschule in Suva. Es war ursprünglich die einzige regionale Einrichtung, die Theologie auf akademischem Niveau unterrichtete und in erster Linie Schülern aus pazifischen Inselkirchen zugänglich war. Viele der Kirchenführer der Pazifikinseln sind seitdem bei PTC ausgebildet worden. Mehr lesen »

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Unterwegs in Melanesien: Die Rechte der Frauen

Auf meiner Reise führe ich auch ein sehr spannendes Interview mit Sara Manedetea vom „women desk“ der Erzdiözese Honiara. Sara erklärt mir, dass Frauen den Haushalt organisieren, sich um die Kinder kümmern und den Garten des Hauses pflegen. Die dort geernteten Früchte werden später auf dem „central market“ verkauft um das wenige Geld, dass benötigt wird zu verdienen. Mehr lesen »

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Unterwegs in Melanesien: Erzbischof mit Vision

Der Erzbischof von Honiara auf den Salomonen heißt Christopher Cardone OP. Er schätzt die Arbeit von missio in Ozeanien sehr, weil sie die Bedürfnisse der Menschen in den Mittelpunkt stellt. Für seine Heimat wünscht er sich, dass die Eliten des Landes künftig mehr für die Menschen und weniger für den eigenen Geldbeutel arbeiten. Ich konnte mich mit dem dem Erzbischof, den alle einfach nur Chris nennen, auf meiner Reise unterhalten. Mehr lesen »

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Unterwegs in Melanesien: Das Problem mit berauschenden Substanzen

Substanzmissbrauch ist ein großes Problem auf den Salomonen. Alkoholfahnen und die berauschenden Betelnüsse sind der Grund dafür. Selbst in den entlegensten Dörfern der Inseln findet man ein Gemeindehaus, eine Kapelle und mindestens einen „bottle shop“, welche direkt durch die rundum angebrachte Vergitterung der Fenster und der Verkaufstheke auffallen. Viele der Familien pflanzen neuerdings in großem Ausmaß Betelnuss-Bäume an, da durch die Droge mehr Geld zu verdienen ist, als mit dem Verkauf von Gemüse und Früchten. Mehr lesen »