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Inhalt

Ein Lebenszeichen für bedrängte Christen

Setzen Sie mit uns Lebenszeichen!

missio-Präsident Prälat Dr. Klaus Krämer
Prälat Dr. Klaus Krämer

„Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.“

(Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen)

Liebe Schwestern und Brüder,

die Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht. Dennoch werden in aller Welt Christen diskriminiert, bedrängt oder gar verfolgt und getötet. Aus unserer täglichen Arbeit als katholisches Hilfswerk wissen wir, dass für diese Christen etwa in Pakistan, Ägypten, Nigeria oder Indonesien das Gebet eine wichtige Quelle der Hoffnung ist. Das eigene Gebet – aber auch das solidarische Gebet von Christinnen und Christen in aller Welt. Wenn bedrängte Christen wissen, dass andere Christen mit ihnen mitfühlen und sich für sie einsetzen, dann stärkt sie das, dann gibt das ihnen Kraft für den schwierigen Alltag. Umgekehrt setzen die bedrängten Christen durch ihr Zeugnis, ihren Mut und Einsatz für die Religionsfreiheit selbst ein Lebenszeichen – für ein friedliches Miteinander über alle Religionsgrenzen hinweg. Ihr Schicksal steht beispielhaft für die Kraft des Glaubens und der Versöhnung. Davon wiederum können sich die Menschen in Deutschland berühren und verändern lassen.

Deshalb laden wir Sie ein, liebe Mitchristen in Deutschland, bei unserer „Aktion Lebenszeichen – Solidarität mit bedrängten Christen“ mitzumachen. Sie können in Ihrer Gemeinde, in Ihren Verbänden, Bewegungen, Eine-Welt-Gruppen, Gebetskreisen oder anderen Gruppen ein Lebenszeichen für bedrängte Christen setzen. Zum Beispiel für Mohammed H. aus Ägypten, Theophilus B. aus Indonesien, Asia B. aus Pakistan oder Regina N. aus Nigeria. Ihre Schicksale stehen stellvertretend für unzählige bedrängte Christen. Ihnen wollen wir zeigen: Ihr seid nicht vergessen!

Auf dieser Website finden Sie Materialien, Anregungen und Ideen zu unserer „Aktion Lebenszeichen – Solidarität mit bedrängten Christen“, mit denen Sie Ihre Gottesdienste, Andachten, Meditationen und vieles mehr gestalten können.

Ich danke Ihnen herzlich für Ihr Engagement!

Prälät Dr. Klaus Krämer
Präsident des Internationalen Katholischen Missionswerkes missio Aachen

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