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Inhalt

Ein Lebenszeichen für bedrängte Christen

Mitmachen & unterstützen!

Sich über Lebenszeichen verbinden im gemeinschaftlichen ebet und Gedenken

Zeigen Sie sich solidarisch

Das Lebenszeichen ist zentrales Symbol und Motto der Solidaritätsaktion zugleich. Mit dem Lebenszeichen können wir uns mit bedrängten Christen solidarisch zeigen und mit ihnen verbinden. Es ist ein Gedenken und eine Erinnerung an das Leid, das viele unserer Glaubensgeschwister ertragen müssen. Für jeden der vier bedrängten Christen, die im Mittelpunkt unserer Aktion stellvertretend für alle bedrängten Christen stehen, gibt es je ein Lebensband: Mohammed H., Theophilus B., Asia B., und Regina N.. Ganz gleich, wie Sie das Lebensband verwenden: Es ist immer eine Stellungnahme für Religionsfreiheit und zeigt Ihre Unterstützung für bedrängte Christen in aller Welt.

© Christian Schnaubelt / missio

Verteilen Sie Lebenszeichen

  • Verteilen Sie das rote Stoffbändchen Lebenszeichen in Ihren Gottesdiensten, wenn Sie die „Aktion Lebenszeichen – Solidarität mit bedrängten Christen“ vorstellen. Weisen Sie dabei auf die Infofl yer hin, in denen das persönliche Schicksal der bedrängten Christen vorgestellt wird, die im Mittelpunkt des Gottesdienstes stehen.
  • Machen Sie zum Abschluss des Gottesdienstes auf das Lebenszeichen aufmerksam: Wer den Gottesdienst besucht hat, kann es im Alltag als Gedenkimpuls nutzen, um das Schicksal der bedrängten Christen nicht zu vergessen.
  • Legen Sie das Lebenszeichen in Gebetbücher oder das Gotteslob (Foto). In das Gotteslob können Sie auch die Gebetszettel legen, die an das persönliche Schicksal der bedrängten Christen erinnern.
  • Hängen Sie das Lebenszeichen an der Uhr auf, an einen Türgriff, eine Tasche, am Memobrett in der Küche, und, und, und …
  • Nutzen Sie das Lebenszeichen als Armband oder Lesezeichen.
© Christian Schnaubelt / missio

Platzieren Sie Sitzkissen

Die Sitzkissen mit den Namen der vier bedrängten Christen lassen sich vielfältig einsetzen. Verteilt auf verschiedene Plätze in Ihrem Kirchenraum werden sie zu einem dauerhaften Mahnmal und Erinnerungselement. Legen Sie vier Plätze fest und platzieren Sie die Sitzkissen zum Beispiel nach Fürbitten zwischen den Kirchenbesuchern in den Reihen oder auf Stühlen – so werden die bedrängten Christen aus Ägypten, Pakistan, Indonesien und Nigeria symbolisch in Ihre Gemeinde eingebunden. Stellen Sie dazu deren Schicksale in Ihrem Gottesdienst mit den entsprechenden Infoflyern vor.

Regen Sie Gebetspatenschaften an

Bestimmt sind auch in Ihrer Gemeinde Menschen, die gerne für andere beten möchten. Sprechen Sie Ihre Gemeindemitglieder an und laden Sie sie ein, für einen der vier bedrängten Christen und die Menschen in den jeweiligen Ländern ein Gebet zu sprechen. Stellen Sie Ihnen dazu ein Paket mit Materialien zur Verfügung – zum Beispiel das Lebenszeichen, den Infoflyer zu den bedrängten Christen, den Gebetszettel und eine Kerze.

Sich über ein Lebenszeichen verbinden …

… dafür gibt es viele Gelegenheiten

Nutzen Sie wichtige Termine und Anlässe, um auf das Leid der bedrängten Christen aufmerksam zu machen, zum Beispiel:

  • Tag der Menschenrechte am 10. Dezember;
  • Stephanustag am 26. Dezember;
  • Patronatsfest;
  • Nacht der Kirchen;
  • ein regionaler oder aktueller Anlass, der durch die Presse bekannt ist.

Widmen Sie Ihre Wallfahrt oder Ihren Kreuzweg den bedrängten Christen

Nutzen Sie eine Wallfahrt oder einen Kreuzweg in Ihrer Gemeinde, um auf die bedrängten Christen dieser Welt aufmerksam zu machen. Teilen Sie jeweils ein Schicksal eines bedrängten Christen einer Station zu und stehen sie ihm mit Ihren Gebeten und Liedern zur Seite. Dazu können Sie auch die Roll-ups verwenden.

Verteilen Sie zu Beginn Ihrer Wallfahrt oder Ihres Kreuzweges auch die Lebenszeichen an die Teilnehmer/-innen, damit sie sie unterwegs als Zeichen ihrer Solidarität tragen können. Oder organisieren Sie einen spirituellen Gang an geeignete Orte in Ihrem Umfeld – zum Bespiel Wegkreuze, Kapellen oder Plätze, an denen Christen gelitten haben. Ihrer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Beten Sie

Das Wichtigste, worum uns bedrängte Christen bitten, ist das Gebet. Mehr als alles andere spüren sie dadurch unsere Liebe und Unterstützung. Tragen Sie mit Gebeten in Ihren Gottesdiensten dazu bei, sie zu ermutigen und zu unterstützen. Gebetsimpulse, Lieder, Fürbitten und Predigtbausteine finden Sie in den Liturgischen Hilfen.

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