Sie haben Javascript deaktiviert. Möglicherweise stehen Ihnen dadurch einige Features nicht zur Verfügung. Bitte aktivieren Sie Javascript.

Subnavigation und Schnelleinstieg

Ihr Ansprechpartner

Werner Meyer zum Farwig ,
stv. Leiter der Abteilung Bildung

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-289
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Ihre Ansprechpartnerin

Hilde Wilhelm ,
Abteilung Bildung; Koordination Gästeeinsatz

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-263
Kontaktformular:
zum Kontaktformular
Aktion Schutzengel - Für Familien in Not. Weltweit. Wir bauen ein Haus für Alle Solidarität mit bedrängten Christen Glauben teilen. Weltweit.

Projektauswahl

Filterkriterien
.
missio im Web 2.0: Facebook, Twitter, Google+, Youtube, Instagram, Blog » Twitter » Instagram » Youtube » Blog » Google+ » Facebook

Inhalt

arrow Afrikasynode arrow

Während seiner ersten Afrikareise hat Benedikt XVI. am 19. März 2009 in Kamerun das Instrumentum Laboris (en) zur Zweiten Afrikasynode der Öffentlichkeit vorgestellt. Für die afrikanischen Bischöfe, die sich vom 5. bis 24. Oktober 2009 in Rom versammeln werden, liegt damit also die offizielle Arbeitsgrundlage vor.

Zuvor wurde bereits das Präsidium der Zweiten Afrikasynode benannt: es sind Kardinal Francis Arinze (Kurie, Nigeria), Kardinal Wilfrid Fox Napier von Durban (Südafrika) sowie Kardinal Théodore-Adrien Sarr von Dakar (Senegal). Sondersekretäre sind Erzbischof Antonio Franklyn von Luanda (Angola) und Bischof Edmond Djitangar aus Sarh (Tschad). Den wichtigen Posten des Relators erhält Kardinal Peter Turkson von Cape Coast (Ghana).

»Frieden und Versöhnung sind keine himmlischen Dinge, die uns von Engeln gebracht werden müssen.«

Bischof Franklyn Nubuasah, Apostolischer Vikar in Francistown/Botsuana. © M. Vogt, missio

Drei Wochen tagte die Afrika-Synode in Rom, die unter dem Thema „Versöhnung, Gerechtigkeit und Frieden in Afrika“ stand. Fast 250 Teilnehmer, darunter 197 afrikanische Bischöfe, berieten über die Zukunft des Kontinents. Bischof Frank Nubuasah, Apostolischer Vikar von Francistown, Botsuana, berichtet davon, welche Themen für ihn besonders wichtig waren und darüber, was Europäer von den Ergebnissen der Synode lernen können.

... mehr lesen

»Kirche im Dienst an Versöhnung und Frieden«

Prälat Dr. Klaus Krämer, missio-Präsident in Aachen

Am diesem Sonntag, 4. Oktober 2009, beginnt in Rom die Zweite Bischofssynode für Afrika. Die so genannte Afrikasynode steht unter dem Titel „Die Kirche im Dienst der Versöhnung, der Gerechtigkeit und des Friedens.“ Nach Einschätzung von missio-Präsident Prälat Klaus Krämer wird mit der Synode „der Blick auf die drängenden Probleme dieses Kontinents und die große Not vieler Menschen gelenkt.“

... mehr lesen

»Zum Dienst an der Welt berufen«

Dr. Marco Moerschbacher, Missionswissenschaftliches Institut Missio, Aachen © missio

Der Beitrag des Missionswissenschaftlers Dr. Marco Moerschbacher stellt das Arbeitsdokument der Synode vor und nimmt eine kritische Analyse vor. Dabei wird deutlich, dass das Dokument Instrumentum laboris in seinen Ausführungen aufgrund der Rückmeldungen der verschiedenen Bischofskonferenzen Afrikas gegenüber den so genannten Lineamenta an Klarheit und Deutlichkeit gewonnen hat.

... mehr lesen

»Die Kirche in Afrika im Dienst an Versöhnung, Gerechtigkeit und Frieden«

Der nigerianische Theologe Eugene Elochukwu Uzukwu stellt die Relevanz des Synodenthemas dar. Vor allem drei Bereiche beleuchtet er in diesem Zusammenhang, die seiner Meinung nach einer besonderen Aufmerksamkeit bedürfen: die Globalisierung, Frauen als Motoren der Veränderung und Afrikanische Traditionelle Religionen (ATR).

... mehr lesen

© 2009-2017 missio Aachen