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Fotoausstellung zum Thema Indien

Indien - eine Bilderreise durch die Themen des Monats der Weltmission. Mit diesen Worten könnte man die Ausstellung umschreiben, die am Donnerstagabend in der LIGA Bank in Regensburg eröffnet wurde. Aufnahmen des missio Fotografen Fritz Stark zeigen das Engagement der Odensschwestern, die in diesem Jahr im Zentrum des WMS stehen.

Im Bild unten einige Impressionen der Vernissage

Mit der Ausstellung eröffnete Bischof Dr. Gerhard Ludwig Müller von Regensburg die Aktion zum Monat der Weltmission, die in diesem Jahr besonders im Bistum Regensburg gefeiert wird. Er sei „froh und glücklich, dass missio in diesem Jahr Regenburg als Schwerpunktbistum gewählt hat“, sagte Bischof Müller. Regensburg sei immer eine Missionsdiözese gewesen. „Schulen und Pfarrgemeinden im Bistum leisten nicht unerhebliche Beiträge für die Menschen in den armen Ländern.“ Andererseits gebe es viele Priester und Ordensfrauen aus Indien, die „sehr segensreich hier bei uns wirken“.

missio-Präsident Pater Eric Englert osa dankte der Diözese und der LIGA Bank für ihr weltkirchliches Engagement und verwies auf das Thema der diesjährigen Kampagne: indische Ordenfrauen, die sich wie Mutter Teresa im heutigen Indien für Arme und Ausgegrenzte einsetzen. Bis 24. Oktober, dem Sonntag der Weltmission, werden indische Partnerinnen und Partner von missio die Diözese besuchen. Erzbischof Vincent Concessao und Schwester Nirmalini aus Neu Delhi berichteten über das Engagement der katholischen Kirche in Indien.

Unter den rund 20 Millionen Bewohnern der indischen Hauptstadt leben rund 120.000 Katholiken. Ihr Einsatz im Bereich von Schulbildung, in der Sozialarbeit und Gesundheitsvorsorge sei in der indischen Gesellschaft weitgehend anerkannt, so der Erzbischof. Schwester Nirmalini, die eine Schule mit rund 1.800 Schülerinnen leitet, sagte: „Mein Verständnis von Mission ist, für die Menschen da zu sein. Ich möchte meine Mädchen zu starken jungen Frauen erziehen und ihre Rechte stärken“. Die Diskriminierung von Mädchen und Frauen sowie häusliche Gewalt gehörten zur dunklen Seiten des indischen Subkontinents. Viele weibliche Föten würden abgetrieben. Die Benachteiligung von Frauen sie dabei keineswegs nur ein Phänomen in armen ländlichen Gegenden sondern auch in der indischen Mittelschicht.

Die Fotos von Fritz Stark zeigen indische Ordensfrauen und Partnerinnen von missio, die sich nachhaltig für Frauen in Not, für die Kastenlosen und Menschen mit HIV/Aids einsetzen.

Die Ausstellung ist in der LIGA Bank Filiale Regensburg, Dr.-Theobald-Schrems-Straße 3, bis zum 29. Oktober von Mo-Fr 8.30 – 16.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

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