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Pontifikalgottesdienst im Dom zum WMS-Abschluss

Die bundesweite Aktion von missio zum Sonntag der Weltmission hat am Sonntagmorgen mit einem Pontifikalamt im voll besetzten Regensburger Dom St. Peter ihren Höhepunkt gefunden. Bischof Gerhard Ludwig Müller zelebrierte mit Bischöfen aus Indien, missio-Präsident Pater Eric Englert osa und Domkapitular Peter Hubbauer den feierlichen Gottesdienst.

In seiner Predigt forderte der Regensburger Bischof die Unantastbarkeit der menschlichen Würde ein und verwies darauf, dass alle Menschen von Gott gleich geliebt seien: „Über alle Grenzen von Nation, Kultur und Mentalität hinweg wissen wir uns verbunden und zusammengefügt zu der weltweit einen Familie Gottes, der Kirche des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. In Gottes Stadt gibt es keine Bürger erster, zweiter und dritter Klasse, keine obere und untere Kaste, keine Unberührbaren“. Der Bischof würdigte den Einsatz indischer Ordensfrauen für Arme und Ausgegrenzte im heutigen Indien. Unter dem biblischen Motto „Geh und handle genauso“ ermöglichte missio anlässlich des 100. Geburtstages von Mutter Teresa, der in diesem Jahr begangen wird, in bundesweit über 300 Veranstaltungen Begegnungen mit indischen Partnerinnen und Partnern. Die selige Mutter Teresa sei das größte Vorbild der Nächstenliebe für unsere Gegenwart, ssagte Bischof Müller. „In diesem Geist sind Tausende von Ordensfrauen in Indien unterwegs. Ihre besondere Sorge gilt auch der Menschenwürde von Mädchen und erwachsenen Frauen.“ Einige von ihnen waren in fast 40 Veranstaltungen in allen Dekanaten der Diözese Regensburg zu Gast.

Am Ende des Gottesdienstes bedankte sich Pate Eric Englert osa bei den Besuchern des Gottesdienstes, besonders bei denen, die aus jedem Dekanat je eine missio-Kerze in den Dom gebracht hatten. „Sie haben dazu beigetragen, dass über die ganze Diözese ein Netz der Solidarität gespannt wurde, das heute uns mit unseren Gästen aus Indien verbindet und so die Universalität der Kirche weit über die Grenzen des Bistums hinaus aufstrahlen lässt,“ so Englert. „An diesem Sontag endet die Kampagne von missio mit einem Fest der Weltkirche, in dem sich Menschen aus vielen Ländern der Erde – darunter auch Indien – um den Altar des Herrn versammeln. Mit Blick auf die selige Mutter Teresa – diese barmherzige Samariterin unserer Tage – lassen wir uns erneut von Jesus auffordern: „Geht und handelt genauso!“ endete Bischof Müller seine Predigt. Am Sonntag fanden bundesweit in allen katholischen Gottesdiensten die Kollekten zum Sonntag der Weltmission zugunsten der ärmsten Diözesen der Welt statt. Im Bistum Regensburg wurden dabei im vergangenen Jahr 325.329 Euro gesammelt.

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