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Geh und handle genauso – Das Engagement der Ordensfrauen in Indien

Plakatmotiv zum Monat der Weltmission 2010 © missio

Kennen Sie Indien? Das wahre Indien? Nicht die herrlichen Küsten oder die Verwöhn-Oasen der Hotelanlagen. Das Indien abseits der Hochglanzprospekte. Das Indien, in dem 70 Prozent der Menschen von zwei US-Dollar am Tag leben. Das Indien, in dem Tag für Tag Tausende Menschen verhungern. Kennen Sie nicht? Dann lernen Sie es mit missio kennen.

Weltmissionssonntag 2010

Wir feiern am 24. Oktober den Sonntag der Weltmission und haben zu diesem Anlass Ordensschwestern und Bischöfe eingeladen, die in Indien leben und arbeiten. Besuchen Sie eine von mehreren Hundert missio-Veranstaltungen im Oktober und treffen Sie die Gäste, die uns von ihrem Alltag berichten. Lernen Sie Indien einmal anders kennen. Das echte, das authentische, das wahre Indien.

Unternimmt man den Versuch, den indischen Subkontinents in wenigen Worten zu beschreiben, muss man unweigerlich scheitern. Zu widersprüchlich ist das Land, zu unüberbrückbar die Gegensätze. Indien steht im Spannungsfeld zwischen Armut und Ayurveda, Hightech und Himalaya, Taj Mahal und Terrorismus. Das Bild, das die Medien transportieren, ist vielfach geprägt von Bollywood und Bangalore. Wie es jenseits der Glitzerwelt aussieht, bleibt im Dunkel.

Fragt man hingegen eine der rund 90.000 in Indien tätigen Ordensschwestern, was leben und arbeiten in einem derart zerrissenen Land für sie bedeutet, so wird man einen sehr detaillierten und emotionalen Einblick in die Alltagswelt der Menschen bekommen. Die Schwestern sind täglich bei den Ärmsten der Armen. Sie leisten dort Hilfe, wo sich kein Tourist und kaum ein Kameramann hin verirren. Sie arbeiten in den Elendsvierteln und Slums, in den Vororten der Metropolen, wo täglich Tausende an Hunger und Krankheiten sterben.

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Diese Ordensschwestern sollen im diesjährigen Monat der Weltmission zu Wort kommen. missio rückt ihre Arbeit ins Zentrum der Veranstaltungen und hat 17 Schwestern und drei Bischöfe eingeladen, um hier in Deutschland aus ihrem Leben in der Nachfolge von Mutter Teresa zu berichten. In der Zeit von Ende September bis Ende Oktober werden die Ordensschwestern in verschiedenen Diözesen zu Gast sein und Zeugnis ablegen von ihrem Dienst am Nächsten. Sie werden aus erster Hand von ihrer Arbeit in den Slums und Elendsvierteln berichten und so dazu beitragen, dass wir alle uns ein unverfälschtes Bild von Indien machen können.

Die bekannteste Ordensschwester aus Indien ist mit Sicherheit Mutter Teresa. Sie nahm aus diesem Grund in unserer Veranstaltungsreihe eine besondere Rolle ein. Ihr Leben, das im August vor 100 Jahren in Mazedonien begann, war ein großes Thema, dem sich missio in besonderer Weise widmete. Zum Beispiel in Form einer Fotoausstellung. Sie war in zahlreichen Diözesen zu sehen.

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