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Schwester Anita Demonte

Gast im Monat der Weltmission 2010

01.-10.10.2010: Bistum Rottenburg-Stuttgart

Eine Lehrerin für das spirituelle Wachstum

Sr. Anita Demonte © privat

Sie ist mit Leib und Seele Lehrerin. Ob im Physik-, Englisch-, oder Tanzunterricht, immer geht es Schwester Anita de Monte um die Entwicklung des gesamten Menschen. Seit über 30 Jahren ist die 63-jährige Ordensfrau in der Aus- und Fortbildung engagiert. Zunächst als Lehrerin und dann als Schulleiterin eines Gymnasiums in Ballia in Uttar Pradesh sorgte sie in besonderer Weise dafür, dass junge Mädchen die Möglichkeit erhalten, eine gute Schulausbildung zu bekommen.

Danach hat Schwester Anita fast zehn Jahre das Nav Sadhana Kala Kendra College in Varanasi geleitet. Dort erhalten insbesondere junge Mädchen eine profunde Musik- und Tanzausbildung, mit der sie später als Lehrerinnen an jeder weiterführenden Schule unterrichten können. Der Tanz als Ausdrucksmittel der eigenen Persönlichkeit ist tief in der indischen Kultur beheimatet und ist ein Unterrichtsfach wie Englisch und Physik.

Seit 2004 arbeitet Schwester Anita im Aathmik Kalyan Center in Delhi. Sie selber hat dieses Zentrum gegründet, in dem verschiedenste Kurse zur persönlichen und spirituellen Begleitung von Menschen angeboten werden. missio unterstützt Schwester Anita in ihrer Arbeit und fördert Fortbildungskurse für Multiplikatoren wie Lehrer, Sozialarbeiter und Pfarrgemeinderatsmitglieder.

Anlässlich des 100. Geburtstages von Mutter Teresa präsentierte missio im Monat der Weltmission 2010 das Engagement indischer Ordensschwestern. Wie Mutter Teresa engagieren sich heute viele Ordensfrauen für diejenigen, die in Indien ausgebeutet, diskriminiert und ausgegrenzt werden.

Ganzheitlicher Ansatz

Für Schwester Anita ist der ganzheitliche Ansatz in der Förderung der menschlichen Person wichtig. „Lernen und sich weiterentwickeln mit Kopf, Herz und Hand“, darum geht es ihr. Sie versteht sich als „coach“, der die oft unentdeckten Talente aufspürt und hilft, das Selbstwertgefühl zu entwickeln. Letzteres, sagt Schwester Anita, sei bei Frauen unterentwickelt, denen man in Familie und Gesellschaft immer wieder sage: Ihr seid nichts wert.

Eine besondere Beziehung hat Schwester Anita zu Mutter Teresa. Ihre eigene Mutter und Mutter Teresa standen sich sehr nah. Beim Ablegen ihres Gelübdes erhielt sie einen persönlichen Brief von Mutter Teresa. Darin gibt sie der jungen Novizin folgendes mit auf dem Weg: „Je mehr du in enger Beziehung mit Jesus lebst, desto mehr wirst du auch ein Zeugnis seiner Zuneigung und Liebe zu den Menschen geben können.“ Diesen Rat versucht Schwester Anita zu leben. Jeden Tag aufs Neue.

Werner Meyer zum Farwig

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