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Schwester Clemens Mendonca

Gast im Monat der Weltmission 2010

02.–03.10.2010: Bundesweite Eröffnung in Essen
06.–12.10.2010: Bistum Fulda

Brückenbauerin zwischen Menschen und Kulturen

Sr. Clemens Mendonca © privat

Ihr Leben ist geprägt durch Reisen und Begegnungen mit Menschen verschiedener Kulturen und Religionen. Als Geschäftsführende Direktorin der Interreligiösen und Ökumenischen Abteilung der Asiatischen Bischofskonferenz ist Schwester Clemens ständig zwischen den Kontinenten unterwegs.

Sie gibt Kurse, schreibt für verschiedene Zeitschriften und baut Netzwerke für Frauen auf. „Meine Mission ist die einer Brückenbauerin zwischen Menschen verschiedener Kulturen und Religionen“, erklärt die engagierte Ordensfrau. missio unterstützt Schwester Clemens darin.

Eine besondere Rolle in ihrer Arbeit kommt den Frauen zu. „Frauen selbstbewusst und stark machen“, darin sieht Schwester Clemens ihre Aufgabe und die der gesamten Kirche. Der einzige Ausweg aus Unterdrückung und Ausbeutung der Frauen sei dabei, so Schwester Clemens, eine gute Ausbildung. Hoffnungsfroh stimmt sie, dass sich in Indien viele Frauengruppen organisieren, die das traditionelle Frauenbild in Frage stellen. Schwester Clemens wünscht sich, dass noch mehr Ordensfrauen aktiv diese Frauenbewegung unterstützen.

Schwester Clemens selber gehört zur kleinen Gemeinschaft „Ashirwad“, was soviel wie „Segen Gottes“ bedeutet. Ihr besonderes Charisma ist es, Frieden und Versöhnung zwischen Menschen, Familien und auch Kulturen zu stiften.

Anlässlich des 100. Geburtstages von Mutter Teresa präsentierte missio im Monat der Weltmission 2010 das Engagement indischer Ordensschwestern. Wie Mutter Teresa engagieren sich heute viele Ordensfrauen für diejenigen, die in Indien ausgebeutet, diskriminiert und ausgegrenzt werden.

Schwerpunkt interreligiöser Dialog

Im Forschungsinstitut in Pune organisiert sie regelmäßig Seminare und Konferenzen über Fragen des interreligiösen Dialogs. Die promovierte Ordensfrau hat darüber hinaus eine Gastprofessur an der Theologischen Hochschule in Frankfurt, wo sie interreligiöse Erziehung unterrichtet.

Woher sie all ihre Kraft für die Arbeit nimmt? Schwester Clemens ist sich sicher, dass der Heilige Geist sie leitet. Wenn dazu die Erfahrung vieler kleiner Hoffnungszeichen kommt, die zeigen, dass unterdrückte Frauen aufstehen und neu beginnen, dann spürt sie, dass ihr Engagement Früchte trägt. Menschen wie Mutter Teresa haben sie dabei stark beeinflusst. Und fügt hinzu: „Ich habe trotz mancher Rückschläge die Vision aus dem Buch des Propheten Jesaja nicht aufgegeben. Lamm und Wolf liegen eines Tages friedlich beieinander.“

Werner Meyer zum Farwig

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