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Schwester Philo Pazhuru

Gast im Monat der Weltmission 2010

21.–24.10.2010: Zentrale Abschlussfeier in Regensburg

Ausbildung als Rüstzeug gegen Armut und Gewalt

Sr. Philo Pazhuru © privat

Als Leiterin des Juniorats von Tanmaya ist Schwester Philo mit der Ausbildung junger Ordensfrauen aus 25 Kongregationen betraut. Mit Unterstützung von missio lernen Schwestern dort in der Region Bhopal die Charismen anderer Ordensgemeinschaften kennen, setzen sich mit der schwierigen Realität der Bevölkerung Indiens auseinander und bereiten sich auf ihr Apostolat vor.

„Ich unterrichte jedes Jahr eine neue Gruppe junger Ordensfrauen aus allen Teilen Indiens“, berichtet Schwester Philo. Die jungen Schwestern begegnen bei ihrer Arbeit in der Region oft Menschen, die diskriminiert werden und Gewalt erfahren. Im Juniorat von Tanmaya erhalten Ordensschwestern, die ihr Noviziat absolviert und ihre zeitlichen Gelübde abgelegt haben, eine maßgeschneiderte Ausbildung, um gezielt auf die Bedürfnisse der Bevölkerung eingehen zu können.

Das soziale Bewusstsein der Schwestern wird gefördert, Entwicklungsprogramme für Frauen und Kinder werden erarbeitet und Dorfbesuche durchgeführt. Neun Monate lang begleitet Schwester Philo die Teilnehmerinnen dabei, spirituell zu wachsen und wirksame Seelsorge zu leisten. Die Ausbildung fördert die Kreativität und Kompetenz der Schwestern, um Frauen in der indischen Gesellschaft und Kirche fördern und stärken zu können. „Das Leben in der indischen Gesellschaft wird durch Abtreibung, Gewalt gegen Frauen und Kinder entwertet“, beschreibt Schwester Philo die Herausforderungen der Schwestern. „Familienbande zerreißen, Hungersnot, Armut und Korruption sind allgegenwärtig.“

Anlässlich des 100. Geburtstages von Mutter Teresa präsentierte missio im Monat der Weltmission 2010 das Engagement indischer Ordensschwestern. Wie Mutter Teresa engagieren sich heute viele Ordensfrauen für diejenigen, die in Indien ausgebeutet, diskriminiert und ausgegrenzt werden.

Mutter Teresa als Inspiration

Mutter Teresa inspirierte die lebensfrohe Ordensfrau, andere darin zu bestärken, ihr Potenzial auszuschöpfen. „Mein Traum ist, dass wir mutig und mit Überzeugung dem Ruf nach ganzheitlicher menschlicher Entwicklung folgen, damit alle ein erfülltes Leben führen können“, bekräftigt sie. Dieses Ziel möchte sie auch in ihrem neuen Amt verfolgen. In diesem Jahr hat Schwester Philo eine leitende Funktion innerhalb ihres Ordens, bei den „Sisters of Chambéry”, in Rom angetreten.

Marion Weißkirchen

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