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Die Präsidenten von missio in Deutschland: Prälat Dr. Klaus Krämer (Aachen) und P. Eric Englert osa (München)

In diesem Jahr begeht die Kirche den 100. Geburtstag der 2003 selig gesprochenen Mutter Teresa, die schon zu Lebzeiten aufgrund ihres unermüdlichen Einsatzes zugunsten der Ärmsten weit über die Grenzen Indiens hinaus als überzeugendes Vorbild der Nächstenliebe wahrgenommen wurde. Anlässlich dieses Jubiläums greift missio das Zeugnis von Mutter Teresa im Rahmen der Kampagne zum Sonntag der Weltmission 2010 auf und präsentiert am Beispielland Indien das vielfältige diakonische und pastorale Engagement von Ordensfrauen.

Ähnlich wie Mutter Teresa engagieren sich heute auch viele von missio unterstützte Ordensfrauen in Indien für Menschen, die aufgrund ihrer Kaste, ihrer Religion oder Rasse in dem asiatischen Land diskriminiert werden. Das vielfältige pastorale Engagement dieser Ordensfrauen basiert auf einem tiefverwurzelten Glauben an den Gott Jesu Christi, dessen ungeteilte Liebe allen Menschen gilt. Für viele der heute tätigen Ordensfrauen ist Mutter Teresa ein Vorbild an Glaubwürdigkeit und im Glauben. „Geh und handle genauso“: Diese Aufforderung Jesu an den Gesetzeslehrer, der Jesus fragte: „Wer ist mein Nächster?“, und dem Jesus antwortete: „Derjenige, an dem du barmherzig gehandelt hast“, gilt für Mutter Teresa und ihre Nachfolgerinnen.

Mutter Teresa (Kalkutta, 1973) © Karl-Heinz Melters

Bei der Verleihung des Friedensnobelpreises 1979 wies Mutter Teresa darauf hin, dass sie gerade in den Ärmsten der Armen Jesus Christus erkenne. Sie sagte: „Lieben Sie die Armen und wenden Sie ihnen nicht den Rücken zu, denn wenn Sie den Armen den Rücken zuwenden, so wenden Sie ihn Christus zu. Er hat sich selbst zum Hungrigen gemacht, zum Nackten, zum Heimatlosen, so dass Sie und ich Gelegenheit haben ihn zu lieben. Wo ist Gott? Wie können wir ihn lieben? Es genügt nicht zu sagen: Mein Gott, ich liebe dich. Wir lieben Gott in dieser Welt, indem wir etwas aufgeben, etwas weggeben.“

Und so bedeutet Mission auch heute noch im Geist und in der Kraft Jesu Menschen zu heilen, zu befreien und zum Evangelium zu führen. missio unterstützt das Engagement der Ordensfrauen in Indien, das insbesondere den benachteiligten Frauen gilt. Die Projektpartnerinnen und -partner von missio fördern Frauen auf dem indischen Kontinent dadurch, dass sie ihnen in Notsituationen einen Aufenthalt in behüteten Einrichtungen ermöglichen, sie im Rahmen des „Women Empowerment“ stärken, ihnen Lebensperspektiven aufzeigen und sie in die Kirche als Trägerinnen der Hoffnung integrieren. Sie schenken ihnen letztlich ihre Liebe und verkünden damit das Evangelium in einer Sprache, die nicht nur in Indien, sondern weltweit verstanden wird. Über diese länderübergreifende Sprache der Liebe sagte Mutter Teresa:

„Die Menschen von heute hungern nach Liebe, nach verstehender Liebe, die die einzige Antwort auf Einsamkeit und bittere Armut ist.“

Wir laden Sie ein, zusammen mit missio den Blick auf das sozialpastorale Engagement der über 90.000 in Indien tätigen Ordensfrauen zu lenken. Wir bitten um Ihr Gebet und Ihre finanzielle Solidarität für diese Nachfolgerinnen Christi. Lassen auch Sie sich anstecken von dem Beispiel Mutter Teresas und von dem Beispiel vieler Ordensfrauen: „Geh und handle genauso!”

P. Eric Englert osa, missio-Präsident München
Prälat Dr. Klaus Krämer, missio-Präsident Aachen

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