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Ein Bild, eine Geschichte

Karl-Heinz Melters über die Entstehung seiner Mutter-Teresa-Fotos

von Verena Vierhaus

Karl-Heinz Melters: "Gegen sieben Uhr treten die Schwestern im Hinterhof des Mutterhauses in Kalkutta ihren Waschdienst an, um die Wäsche der Kranken und der Verstorbenen mit den bloßen Händen zu säubern." / Kalkutta, 1973
Kalkutta (1973) © Karl-Heinz Melters

„Gegen sieben Uhr treten die Schwestern im Hinterhof des Mutterhauses in Kalkutta ihren Waschdienst an, um die Wäsche der Kranken und der Verstorbenen mit den bloßen Händen zu säubern. Die Aufnahme entstand 1973. Mir war es immer wichtig, nicht nur Mutter Teresa vor meine Kamera zu stellen, sondern auch und vor allem ihre Schwesterngemeinschaft. Aber es war gar nicht so einfach, an die Schwesterngemeinschaften heranzukommen. So passierte es am Anfang häufig, dass ich irgendwo hinkam und ohne Erlaubnis von Mutter Teresa keine Bilder machen durfte. Das passierte mir überall: in Vietnam, im Jemen, in Malaysia, aber auch in Berlin-Kreuzberg. Das war ich irgendwann leid. Deshalb habe ich Mutter Teresa bei der nächsten Begegnung gebeten, mir eine Erlaubnis zu geben, in ihren Ordensniederlassungen fotografieren zu dürfen. Sofort griff sie zum Kugelschreiber und schrieb auf ein kleines Kärtchen, man solle mich doch bitte in der Gemeinschaft Fotos machen lassen. Als ich dann mit diesem Kärtchen in der Hand irgendwo in der Welt an die Tür klopfte, stand das Haus sofort offen und ich konnte soviel fotografieren, wie ich wollte.“

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