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Abbé Hyacinthe Dione

Gast im Monat der Weltmission 2011

04.-05.10.: Einführungsseminar in Aachen
06.-11.10.: Bistum Osnabrück

Seelsorger mit Weitblick

© privat

Eine reichhaltige seelsorgerische Erfahrung auf verschiedenen Ebenen zeichnen den 54-jährigen promovierten Theologen aus. „Die Nähe zu den Menschen ist mir wichtig“, betont Hyacinthe Dione. Seit 2008 ist dabei die Nähe zu seinen Landsleuten aus dem Senegal nicht mehr so leicht herzustellen. Hyacinthe arbeitet in der „Zentrale“ der katholischen Kirche in Rom und zwar in der Kongregation der Evangelisierung der Völker, jenem „Ministerium“, das die weltweiten missionarischen Aktivitäten der Ortskirchen in den Ländern des Südens koordiniert.

Schon bald nach seiner Priesterweihe am 4. April 1983 in seiner Heimatstadt Thiès hat Hyacinthe den Senegal verlassen, um an der Universität in Straßburg ein Aufbaustudium in Bibelwissenschaften zu absolvieren. 1989, nach dem erfolgreichen Abschluss seiner Promotion, kehrt er wieder in sein Heimatland zurück und übernimmt in den folgenden elf Jahren verschiedene Aufgaben in der Erzdiözese Dakar. Seine vielseitigen Talente zeigen sich durch die Übernahme des Postens des Generalvikars, während er gleichzeitig Pfarrer der ehemaligen Sklaveninsel Gorée ist. Als Verantwortlicher für die Aus- und Weiterbildung der Laien und als Direktor des katechetischen Zentrums in Dakar geht es Hyacinthe um eine gute Qualifizierung der vielen ehrenamtlichen Frauen und Männer in der Erzdiözese. Er verbindet diese Aufgaben mit der Professur am Priesterseminar in Sébikhotane, wo er junge Priesteramtskandidaten in Bibelwissenschaften unterrichtet.

Von 2001 bis 2008 übernimmt Abbé Hyacinthe neue Aufgaben in seiner Heimatdiözese Thiès. Als Bischofsvikar wird ihm die ständige Weiterbildung des diözesanen Klerus anvertraut. Den Kontakt mit der Basis behält er und baut die Gemeinde „Jesus der Gute Hirte“ auf, dessen erster Pfarrer er für vier Jahre ist.

„Als kleine Minderheit“, so der engagierte Priester, „geben wir Christen ein Zeugnis unseres Glaubens.“ Die Voraussetzung für dieses Zeugnis sieht Abbé Hyacinthe in einer guten Allgemeinbildung der Menschen. Genauso wichtig sei, so betont der Seelsorger, eine gute religiöse Aus- und Weiterbildung der Menschen.

Werner Meyer zum Farwig

Im Rahmen der Aktion zum "Monat der Weltmission 2011" rückte missio den Senegal in den Mittelpunkt des Interesses. Rund 20 Gäste waren in der Zeit zwischen dem 3. und 24. Oktober 2011 in ganz Deutschland unterwegs und haben über ihre Arbeit berichtet.

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Abbé Hyacinthe Dione (PDF, 0.82 MB)
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