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Inhalt

Abbé Joseph Ngor Mbaye

Gast im Monat der Weltmission 2011

30.09.-03.10.: Eröffnungsfeier in Hamburg
04.-05.10.: Einführungsseminar in Aachen
06.-12.10.: Bistum Münster
21.-23.10.: Bistum Mainz

Das Evangelium verkünden und für den Nächsten da sein

© Josef Jahrmarkt

Er ist ganz Priester seiner Gemeinden, die ihm anvertraut worden sind. Nach seiner Weihe am 31. März 1986 in Thiès hat er zunächst die St. Anna Gemeinde in der nach der Hauptstadt Dakar zweitgrößten Stadt des Landes übernommen. Unterbrochen wurde sein priesterliches Wirken in der Gemeinde durch ein Weiterstudium in Bibelwissenschaften, das ihn von 1991 bis 1995 nach Rom führt.

Zurück aus Rom übernimmt Abbé Joseph die Laienausbildung in der Diözese Thiès. Neun Jahre engagiert er sich in der Aus-und Fortbildung ehrenamtlich tätiger Frauen und Männer seiner Diözese. „Ohne die aktive Mitarbeit der Laien in der Verkündigung des Evangeliums”, so weiß Abbé Joseph, „könnten wir unsere seelsorgerische Arbeit gar nicht leisten.“

Mit der Übernahme der Gemeinde St. Johannes der Täufer im Oktober 2009 hat Abbé Joseph eine neue große Gemeinde in Thiès anvertraut bekommen. Dankbar sei er, so der engagierte Priester für die vielen Ehrenamtlichen, die in den Verbänden und Bewegungen ihren Dienst tun. Insbesondere kümmert sich Abbé Joseph um diejenigen, die in schwierigen Lebenssituationen sind: die vielen, die keine bezahlte Arbeit haben, die Kranken und Alten. Der erfahrene Priester weiß, dass es dafür auch Geld braucht. Insofern ist er dankbar für die jahrelange Partnerschaft mit der St. Peter Gemeinde in Duisburg-Homberg, die über missio und das Kindermissionswerk verschiedene Projekte in der Diözese Thiès fördert. Diese Partnerschaft sei, so Abbé Joseph, ein eindrucksvolles Beispiel, wie Christen weltweit füreinander einstehen und beten.

Seine Kirche im Senegal sieht er als kleine Minderheit, die „Salz und Licht der Welt sein kann, wenn sie den Dialog mit den Menschen sucht und caritative Werke tut”.

„Lu way di wuyoo déf koy niroo.“ Dieses Sprichwort aus dem Stamm der Woloff charakterisiert für Abbé Joseph die Menschen im Senegal und weist gleichzeitig auf das hin, worum es geht. Man soll dem Namen entsprechen, den man trägt. „Anders gesagt”, fügt Abbé Joseph hinzu, „wenn man den Namen Christi trägt, sollte Christus der Mittelpunkt des Lebens sein.“

Werner Meyer zum Farwig

Im Rahmen der Aktion zum "Monat der Weltmission 2011" rückte missio den Senegal in den Mittelpunkt des Interesses. Rund 20 Gäste waren in der Zeit zwischen dem 3. und 24. Oktober 2011 in ganz Deutschland unterwegs und haben über ihre Arbeit berichtet.

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Abbé Joseph Ngor Mbaye (PDF, 0.86 MB)
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