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Inhalt

Sr. Louise Marie Joseph Diop

Gast im Monat der Weltmission 2011

30.09.-03.10.: Eröffnungsfeier in Hamburg
04.-05.10.: Einführungsseminar in Aachen
06.-10.10.: Bistum Limburg
16.-23.10.: Bistum Trier

Die Freude am Glauben weitergeben

© missio

Mit ihrem ansteckenden Lächeln gewinnt sie schnell die Herzen der Menschen. Mission ist nach ihrem Verständnis nichts anderes, als das weitergeben, was man selber empfangen hat. „Die Freude am Glauben weitergeben“, beschreibt Schwester Louise Marie Joseph Diop ihre von Gott erhaltene Sendung.

Ihr Feld ist dabei die Begleitung und Unterrichtung von Menschen. Schwester Louise gehört der Ordensgemeinschaft der Schwestern vom Hl. Herzen Mariens (Filles du Saint Coeur de Marie) an. Es ist die erste einheimische Gemeinschaft Senegals, die die Verehrung Mariens in den Mittelpunkt ihrer Spiritualität stellt.

Nach Ausbildung im Bereich der Pädagogik und Psychologie ist die heute 44-jährige Ordensfrau bereits an verschiedenen Schulen des Senegals als Lehrerin tätig gewesen. Von 2004 bis 2007 hat sie am Päpstlichen Johannes Paul II Institut in Cotonou (Bénin) ihr Lizenziat im Bereich Ehe und Familie gemacht. Folgerichtig arbeitet sie seit 2008 als Direktorin der Ehe- und Familienkommission der Diözese Tambacounda. Gleichzeitig leitet sie die katechetische Aus- und Fortbildung der Diözese.

„In der flächenmäßig größten Diözese des Landes ist es mir wichtig, regelmäßig Treffen mit den verantwortlichen Katecheten vor Ort zu haben“, so Schwester Louise. Neben der fachlichen Fortbildung steht dabei besonders die spirituelle Weiterentwicklung im Mittelpunkt. „In der Fastenzeit und im Advent führen wir regelmäßig Einkehrtage mit allen Katecheten durch.“ Auch der unmittelbare Kontakt mit den jungen Leuten bleibt für Schwester Louise wichtig: Mit den Kindern, die sich auf die Kommunion oder die Firmung vorbereiten, werden regelmäßig diözesane Camps durchgeführt, in denen die jungen Menschen für eine Woche zusammenkommen und gemeinsam auf die bevorstehenden Feiern vorbereitet werden.

Der Senegal sei, so Schwester Louise, das Land der Téranga. Das meint soviel wie Gastfreundschaft. „Bei uns ist jeder willkommen, egal welche Hautfarbe oder Rasse er hat.“ Und wieder strahlt dabei ein Lächeln über ihr Gesicht.

Werner Meyer zum Farwig

Im Rahmen der Aktion zum "Monat der Weltmission 2011" rückte missio den Senegal in den Mittelpunkt des Interesses. Rund 20 Gäste waren in der Zeit zwischen dem 3. und 24. Oktober 2011 in ganz Deutschland unterwegs und haben über ihre Arbeit berichtet.

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