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Inhalt

Erzbischof John Ribat

Gast im Monat der Weltmission 2012

26.-30.09.: Eröffnungsfeier in Paderborn
03.-09.10.: Bistum Hildesheim
15.-21.10.: Bistum Trier
22.-28.10.: Erzbistum Berlin

Einheit in der Vielfalt

Erzbischof John Ribat setzt auf Transparenz und Mitwirkung aller Getauften.

John Ribat ist am 2. September 1957 geboren. Nach dem Eintritt in die Ordensgemeinschaft der Herz-Jesu-Missionare hat er am 1. Dezember 1985 die Priesterweihe erhalten. Papst Johannes Paul II. ernennt ihn am 30. Oktober 2000 zum Weihbischof der Diözese Bereina, bevor er dort zwei Jahre später auch residierender Bischof wird. Im April 2007 wird er zum Koadjutorerzbischof von Port Moresby, der Hauptstadt von Papua-Neuguinea, ernannt. Nach der Emeritierung Brian James Barnes OFM am 26. März 2008 folgt er ihm als Erzbischof von Port Moresby nach. Im Mai 2005 wählen ihn seine Mitbrüder zum Vorsitzenden der Bischofskonferenz von PapuaNeuguinea und den Salomon-Inseln.

„Die Einheit in der Vielfalt zu wahren“, sieht der Erzbischof als besondere Herausforderung der Kirche in Papua-Neuguinea angesichts der Tatsache, dass durch die schlechten Transportwege die Kommunikation zwischen den 19 Diözesen nur eingeschränkt möglich ist. Der Wandel von der Missionskirche, die sich auf ordinierte Fachkräfte und ausländische Missionare verlässt, hin zu einer wahrhaft einheimischen Kirche, in der die getauften Mitglieder aktiv an den verschiedenen Pastoral projekten der Erzdiözese teilnehmen, ist ein Hauptanliegen des Erzbischofs. „Wir sind eine ganz junge Ortskirche“, so John Ribat, „erst in den 1930er Jahren wurden im Landesinneren Missionsgebiete erschlossen, und 1970 wurde der erste einheimische Priester ordiniert“.

Dem Weg zum Aufbau einer einheimischen Kirche folgt der landesweite Pastoralplan „Alive in Christ“ („Lebendig in Christus“), der die Christen ermutigt, aktiv am Aufbau und der Stärkung der Kirche vor Ort mitzuwirken. Der Erzbischof setzt dabei auf Transparenz und Mitwirkung aller Getauften. Als Vorsitzender der Bischofskonferenz hat er alle 1,5 Mio. Katholiken in Papua-Neuguinea eingeladen, über die zukünftige Gestalt der Kirche zu diskutieren und um Mitwirkung gebeten. Kleine Christliche Gemeinschaften sind dabei im Entstehen, in der in kleinen Gruppen Glaube und Leben geteilt werden. Der Erzbischof ermutigt dabei besonders auch die Laien, sich mit den eigenen Erfahrungen einzubringen und Kirche der Zukunft in Papua-Neuguinea mitzugestalten.

Werner Meyer zum Farwig

Im Rahmen der Aktion zum "Sonntag der Weltmission" rückt missio in diesem Jahr » Papua-Neuguinea in den Mittelpunkt des Interesses. Neun Gäste werden in der Zeit zwischen dem 3. und 28. Oktober in Deutschland für uns unterwegs sein und über ihre Arbeit berichten.

Wir möchten Ihnen während unserer Aktion die Situation der katholischen Kirche vor Ort vorstellen und Ihr Interesse für die Sorgen und Nöte, aber auch für die großen Errungenschaften unserer Schwestern und Brüder im Glauben näherbringen.

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