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Inhalt

Fr. Elias Aiyako SVD

Gast im Monat der Weltmission 2012

26.-30.09.: Eröffnungsfeier in Paderborn
03.-10.10.: Bistum Limburg
20.-22.10.: Bistum Fulda
23.-28.10.: Erzbistum Köln

Den Menschen nahe

Fr. Elias Aiyako erzählt jungen Menschen von Gott und ermöglicht ihnen eine Schulausbildung.

Er ist der Erstgeborene aus einer Familie mit neun Kindern. „Wir sind immer arm gewesen“, erinnert sich der heutige Diözesanpriester an seine Kindheit. „Mein Vater war Bauer und Jäger. Wir haben von den Früchten aus unserem Garten gelebt und aus dem Fluss getrunken“. Klingt nach Dschungelromantik? Fr. Elias will seine Jugend nicht verklären. Es sei eine schwierige Zeit gewesen, immer dominiert von der Suche nach dem Überleben der Familie. Seine Mutter, so sagt er voller Respekt, habe ihn zum Glauben geführt und dafür gesorgt, dass er zur Schule geht. Auf dem Gymnasium habe er zum ersten Mal richtige Schuhe getragen. „Ich hatte Angst, hinzufallen und mir die Beine zu brechen“, erinnert er sich schmunzelnd an dieses Ereignis zurück.

Als seine Eltern dann die Schulgebühren nicht mehr bezahlen konnten, musste Elias die Schule verlassen. Seinen Wunsch, weiter zur Schule gehen zu können, vertraute der junge Mann immer wieder im Gebet Gott an. Das Wort aus der Bibel „bittet und euch wird gegeben” (Mt 7,7) wird zu seiner Lieblingsstelle. Elias wird eine Art „Hilfskatechist“ in seiner Gemeinde und aufgrund seiner Fähigkeiten im Umgang mit Kindern und Jugendlichen der Koordinator für die Jugendarbeit. Der Gemeindepfarrer, ein Steyler Missionar aus Österreich, erkennt die priesterliche Berufung des jungen Elias und schickt ihn auf ein von den Steyler Missionaren geleitetes Gymnasium. Nach einem langen Weg empfängt Elias am 28. Oktober 2004 die Priesterweihe.

Nach seelsorgerischen Tätigkeiten in Chicago und in Jamaica lebt und arbeitet der 48-jährige heute in der Erzdiözese Madang in Papua-Neuguinea (PNG) als Jugendpfarrer. Ein Traum hat sich für ihn erfüllt: Jungen Menschen von Gott zu erzählen und ihnen eine Schulausbildung zu ermöglichen, das ist seine Lebensaufgabe geworden. Dabei lächelt der sympathische Geistliche und sagt: „Einen Menschen kennen zu lernen und zu lieben heißt, seine Geschichte zu hören“.

Werner Meyer zum Farwig

Im Rahmen der Aktion zum "Sonntag der Weltmission" rückt missio in diesem Jahr » Papua-Neuguinea in den Mittelpunkt des Interesses. Neun Gäste werden in der Zeit zwischen dem 3. und 28. Oktober in Deutschland für uns unterwegs sein und über ihre Arbeit berichten.

Wir möchten Ihnen während unserer Aktion die Situation der katholischen Kirche vor Ort vorstellen und Ihr Interesse für die Sorgen und Nöte, aber auch für die großen Errungenschaften unserer Schwestern und Brüder im Glauben näherbringen.

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