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Inhalt

Fr. John Willio Atit

Gast im Monat der Weltmission 2012

26.-30.09.: Eröffnungsfeier in Paderborn
03.-08.10.: Bistum Mainz
10.-18.10.: Bistum Erfurt
20.-28.10.: Bistum Dresden-Meißen

Engagiert für den Glauben

Fr. John Willio Atit ermutigt seine Mitchristen, mutig voran zu gehen und gleichzeitig Traditionen zu bewahren.

John Willio Atit ist am 16. Juni 1969 geboren. Nach der Absolvierung der Höheren Schule studiert John am Katholischen Institut Bomana Theologie und wird am 13. November 2004 zum Priester geweiht. Schon sehr früh erkennt sein Erzbischof John Ribat aus der Hauptstadt Port Moresby die Talente des jungen Geistlichen und ernennt ihn zu seinem bischöflichen Vikar. In dieser Aufgabe bereitet Fr. John die Pastoralbesuche des Bischofs in den Pfarreien vor. Er besucht die Gemeinden und ist so über die Freuden und Sorgen der Menschen bestens informiert.

Fr. John koordiniert und leitet die pastoralen Aktivitäten auf Bistumsebene. Die Menschen in der Hautstadt seien, so der engagierte Seelsorger, hin- und hergerissen zwischen Tradition und Moderne. „Die meisten Städter haben das traditionelle Leben in den Dörfern verlassen, um eine bessere Perspektive in der Stadt zu finden“, benennt der Geistliche die Realität. Dort allerdings weiß Fr. John treffen sie auf harten Konkurrenzkampf um Jobs und Geld. Auch die Familienstrukturen ändern sich: „Aus der herkömmlichen Großfamilie, in der man sich gegenseitig hilft, wird die kleine Kernfamilie, die allein zurecht kommen muss“.

Der junge Geistliche möchte seine Mitchristen ermutigen, den Weg des Wandels mitzugehen und gleichzeitig das Gute aus der Tradition zu bewahren. „Wenn eine Frau geboren hat, kann das Kind nicht mehr in den Mutterleib zurück“, verweist Fr. John auf ein Sprichwort, das in den Kulturen Papua-Neuguineas beheimatet ist und deutlich macht, dass es kein Zurück gibt. Die Menschen auf ihrem Weg in die Moderne zu begleiten sei, so Fr. John, Aufgabe der Kirche. Er selber sieht darin seine priesterliche Berufung. Mit Optimismus blickt er in die Zukunft, denn für die Menschen in Papua Neuguinea gebe es keine Trennung zwischen Glaube und Alltag. „Ein Leben ohne Glauben können sich die Menschen gar nicht vorstellen“.

Werner Meyer zum Farwig

Im Rahmen der Aktion zum "Sonntag der Weltmission" rückt missio in diesem Jahr » Papua-Neuguinea in den Mittelpunkt des Interesses. Neun Gäste werden in der Zeit zwischen dem 3. und 28. Oktober in Deutschland für uns unterwegs sein und über ihre Arbeit berichten.

Wir möchten Ihnen während unserer Aktion die Situation der katholischen Kirche vor Ort vorstellen und Ihr Interesse für die Sorgen und Nöte, aber auch für die großen Errungenschaften unserer Schwestern und Brüder im Glauben näherbringen.

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