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Inhalt

Sr. Hubertine Babe

Gast im Monat der Weltmission 2012

26.-30.09.: Eröffnungsfeier in Paderborn
03.-10.10.: Bistum Rottenburg-Stuttgart
12.-19.10.: Bistum Lüttich (Belgien)
27.-29.10.: Bistum Fulda

Menschen begleiten und fördern

Schwester Hubertine Babe hilft jungen Menschen, sich selbst und damit auch Gott zu entdecken.

„Sie möchte Menschen dabei begleiten, ihre Talente zu entwickeln und zum Wohl der Gemeinschaft einzusetzen“. So beschreibt Schwester Hubertine ihre Aufgabe als Provinzoberin der Schwestern vom Heiligsten Herzen Jesu (MSC). Von 2006 bis 2011 ist sie verantwortlich gewesen für die Aus- und Weiterbildung der MSC Schwestern in der Kirchenprovinz Rabaul, bevor Sr. Hubertine jetzt selber ein Weiterbildungsstudium begonnen hat.

In acht Diözesen Papua-Neuguineas (PNG) leben und arbeiten heute MSC Schwestern in den verschiedenen Bereichen der Seelsorge, des Gesundheits- und Schulwesens. Die Meisten sind einheimische Schwestern. Der Übergang von einem mehrheitlich europäisch geprägten Personal hin zu einheimischen Kräften sei, so Schwester Hubertine, in vollem Gange. Seit einigen Jahren arbeiten Schwestern aus PNG auch in Peru, auf den Philippinen und bei uns. Da die einheimischen Schwestern oftmals nicht die gleiche fundierte Schulausbildung wie ihre europäischen Mitschwestern mitbringen, sei, so betont Schwester Hubertine, die weitere Qualifizierung sehr wichtig. „Wir legen sowohl Wert auf eine spirituelle als auch praktisch orientierte Fortbildung, denn unsere Schwestern sind nicht nur Schwestern, sondern eben auch Hebammen, Rechtsanwälte und Lehrerinnen“.

Letzt genannten Beruf hat die heute 54-jährige Schwester selber viele Jahre ausgeübt. Das Verbindende zwischen der Arbeit als Lehrerin und als Ordensoberin? Die Antwort kommt prompt: Immer gehe es darum, jungen Menschen zu helfen, sich selbst und damit auch Gott zu entdecken. Denn davon ist Schwester Hubertine zutiefst überzeugt: „Ohne Gott geht gar nichts“. So bedeutet denn auch für sie Christ-Sein nichts weniger, als die tiefe Liebe Gottes zu allen Menschen erfahrbar werden zu lassen. Eine Lebensaufgabe, die Schwester Hubertine dankbar und mit Freude wahrnimmt.

Werner Meyer zum Farwig

Im Rahmen der Aktion zum "Sonntag der Weltmission" rückt missio in diesem Jahr » Papua-Neuguinea in den Mittelpunkt des Interesses. Neun Gäste werden in der Zeit zwischen dem 3. und 28. Oktober in Deutschland für uns unterwegs sein und über ihre Arbeit berichten.

Wir möchten Ihnen während unserer Aktion die Situation der katholischen Kirche vor Ort vorstellen und Ihr Interesse für die Sorgen und Nöte, aber auch für die großen Errungenschaften unserer Schwestern und Brüder im Glauben näherbringen.

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