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"Augenblick mal!" am Freitag, 3. Oktober 2014

© Montage: R. Simon / missio

von Prälat Dr. Klaus Krämer, missio-Präsident (Aachen)

Guten Morgen, ich bin Klaus Krämer, Präsident des katholischen Hilfswerks missio in Aachen. In dieser Woche stelle ich Ihnen Christen aus Pakistan vor, die wir jetzt im Oktober zum Monat der Weltmission nach Deutschland einladen.

Heute ist es der 65-jährige Priester Emmanuel Asi – er leitet die Katholische Bibelkommission in Pakistan. Nicht einfach in einem Land, in dem fast nur Muslime leben. Die Kirche darf nicht den Eindruck erwecken, dass sie das Evangelium unter Muslimen verbreiten oder sie zum Übertritt zum Christentum bewegen will. Über was aber können dann Christen in Pakistan überhaupt mit Muslimen reden und über was nicht?

Father Emmanuel Asi: "Die eine Gelegenheit ist, über Gott zu sprechen. Das bringt uns zusammen. Aber über Christus zu sprechen, oder über die heilige Trinität zu sprechen, oder über Sakramente zu sprechen, das geht nicht."

Öffentlich oder mit Arbeitskollegen oder Bekannten über theologische Themen diskutieren – das ist ein Tabu. Doch Emmanuel Asi bietet Christen mit der Bibelkommission dafür einen geschützten Raum. Gleichzeitig zeigt er, wie es trotzdem möglich ist, sich öffentlich zu Gott zu bekennen - ohne damit Anstoß zu erregen. Durch eine Lebensweise, die den anderen respektiert und achtet – auch seine Religion. Eine Bildungsarbeit, die den Christen in Pakistan Mut zum Glauben gibt. Und die dem gesellschaftlichen Frieden und damit allen Menschen in Pakistan dient.

Wir von missio unterstützen das. Weil der Friede und die Freiheit der Religion kostbar sind. Überall.

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