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Das Plakat

© missio / Hartmut Schwarzbach

Zwei junge Frauen im Gespräch. Eine Ordensfrau die eine, eine junge Mutter die andere. Strahlend blickt dieFrau auf ihre kleine Tochter. Dabei hat sie wenig Grund zum Lachen. Das Leben im pakistanischen Sindh ist hart, vor allem für die Frauen. Schlechte hygienische Verhältnisse und fehlende Bildung, Schuldknechtschaft und Gewalt prägen das Leben. Wer hier aufwächst, kennt vor allem Unfreiheit.

Vielleicht ahnt die Mutter, dass die Worte vonSchwester Farzana ihr Leben ändern können. Oder zumindest das Leben ihrer Tochter. Mit den Schwestern scheint auf einmal vieles möglich. Schwester Farzana ist ausgebildete Lehrerin. Sie schult die Lehrkräfte an den Dorfschulen, organisiert Hilfe für die Schulkinder und begleitet die Familien in den Dörfern. Ihr ist es wichtig, nicht für, sondern mit den Menschen zu arbeiten. „Eigentlich wollte ich Ordensfrau werden, um ein heiligmäßiges Leben zu führen“, beschreibt sie ihren Weg. „Hier habe ich das Leid der Menschen gesehen und verstanden: Meine Berufung als Schwester ist es für die Menschen da zu sein, ihnen zu helfen, ihr Leben in die Hand zu nehmen und für menschenwürdige Lebensbedingungen zu kämpfen.“

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(Joh 16,20b)

Die Begegnung auf dem Plakat erinnert an die biblische Szene am Jakobsbrunnen. Die Samaritanerin findet in der Begegnung mit Jesus zu sich selbst – durch die Art und Weise, wie er sie wahrnimmt, ihr zuhört, sich auf sie und auf ihre Wirklichkeit einlässt. Diese Erfahrung macht auch die junge Mutter: Für sie und für alle, die seiner Botschaft begegnen, wird Jesus zur Quelle, die unzerstörbares Leben schenkt. Ihre Hoffnung kommt aus der Gewissheit, dass Jesus die Welt besiegt hat und der Tod nicht das letzte Wort hat. In diesem Glauben verwandelt sich die Traurigkeit in Freude über die allen Menschen von Gott eröffnete Zukunft.

© missio / Hartmut Schwarzbach

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Plakat zum Monat der Weltmission 2014
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