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"Augenblick mal!" am Mittwoch, 14. Oktober 2015

© Montage: R. Simon / missio

Größte katholische Solidaritätsaktion

Einen guten Morgen. Ich bin Klaus Krämer, Präsident des katholischen Hilfswerkes missio in Aachen. Der Oktober ist für uns der wichtigste Monat im Jahr. Wir beteiligen uns an der ältesten und größten weltweiten katholischen Solidaritätsaktion, dem Monat der Weltmission. Höhepunkt dieser Kampagne ist der 25. Oktober, der Sonntag der Weltmission. Dann sammeln katholische Christen im Sonntagsgottesdienst rund um den Erdball Geld, das anschließend an die Kirchen in den ärmsten Regionen der Welt gerecht verteilt wird.

Diese Kirchen finanzieren damit ihre soziale Arbeit und ihre Seelsorge. Bauen Gesundheitssysteme dort auf, wo der Staat versagt. Sie investieren es in eine gute Ausbildung für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Und sie helfen Flüchtlingen und Opfern von Kriegen und Naturkatastrophen, bekämpfen die Ursachen, die so viele ihrer Nachbarn aus Afrika, dem Nahen Osten oder Asien auf den gefährlichen Weg der Flucht führen.

Einhundert Länder der Erde beteiligen sich am Monat der Weltmission. In Deutschland übernehmen wir von missio die Organisation dieser globalen Solidaritätsaktion. Jedes Jahr stellen wir ein anderes Land aus Afrika, Asien oder Ozeanien in den Mittelpunkt. In diesem Jahr Tansania.

Christen aus Tansania erzählen von ihrem Leben, ihren Schwierigkeiten und ihren Glauben. In Tansania sorgen sie für ein friedliches Miteinander von Christen und Muslimen, das nicht immer einfach ist. Sie achten darauf, dass Frauenrechte nicht mit Füßen getreten werden. Oder sie helfen Mädchen und Jungen mit einer guten Schulbildung, es einmal besser als ihre Eltern zu haben. Bis zum kommenden Samstag stelle ich ihnen drei dieser Christen aus Tansania vor.

Für heute wünsche ich Ihnen einen guten Tag und die Erfahrung, dass es Menschen gibt, die Ihnen zur Seite stehen.

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