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Frauengebetskette

Im Monat des Weltmissionssonntags, der größten Solidaritätsaktion der katholischen Kirche weltweit, stellt missio in diesem Jahr das Land Tansania und seine starken Frauen in den Mittelpunkt.

Deutschland hat aufgrund der Kolonialisierung und Missionierung Deutsch-Ostafrikas Ende des 19. Jahrhunderts bis heute viele und enge Verbindungen nach Tansania. Die Kirche in Tansania steht – 50 Jahre nach dem II. Vatikanischen Konzil – für eine Kirche, in der den Laien, auch den Frauen, viel zugetraut wird.

Wir Christinnen und Christen sind von Gott gerufen, sein Heil zu verkünden. Das Konzil hat diesen Auftrag bekräftigt und für unsere Zeit aktualisiert.

Wir sind berufen, es durch unsere Worte und unser Handeln, ja mit unserem ganzen Leben, mit unserem Herzen, zu verkünden. Denn: „Es ist nicht die Hand, die gibt, sondern das Herz!“ aus Tansania

Von der Aufbruchstimmung beim Konzil ist in der deutschen Kirche heute wenig zu spüren. Anders in Tansania. Das ostafrikanische Land steht fünfzig Jahre nach dem Konzil für eine Kirche, die auf Frauen und Männer, auf ihre Fähigkeiten und ihren Glauben setzt. Auf Unterstützung von außen ist die tansanische Kirche noch angewiesen – besonders, wenn es um die Ausbildung geht. Ihr Rückgrat jedoch sind heute Menschen, besonders Frauen, die für ihre Berufung einstehen. Hier können uns viele tansanische Frauen Vorbild und Ansporn sein.

Im Mittelpunkt unserer WortGottesFeier stehen Frauen aus Tansania und Deutschland. Diese geben Zeugnis von ihrer Berufung, durch die sie Gesellschaft und Kirche gestalten, oft noch gegen Widerstände. Diese Frauen machen uns Mut, der eigenen Berufung nachzuspüren und sich mit ihnen zu solidarisieren.

Download

Sie können die Arbeitshilfe zur Frauengebtskette auch in unserem Onlineshop bestellen.

Frauengebetskette (PDF, 1.83 MB)
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