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Inhalt

© Hartmut Schwarzbach / missio

Sansibar: Kirchliche Initiative für friedliches Zusammenleben

Sansibar, das Tropenparadies vor der Küste Tansanias, galt lange als das Sinnbild für religiöse Toleranz. Auf dem Inselarchipel leben überwiegend Muslime. Die Christen bilden nur eine kleine Gruppe. Das Zusammenleben lief traditionell friedlich.

Anschläge auf Christen

Doch in den letzten Jahren kam es wiederholt zu Zerstörungen von Kirchen und Anschlägen auf Christen. Auch vor Muslimen die sich für den Dialog und das Miteinander mit den Christen einsetzen, machen die radikalen Islamisten keinen Halt. Die Stimmung ist angespannt. Viele Christen haben Angst. Vielerorts herrscht eine anti-christliche Atmosphäre.

© Hartmut Schwarzbach / missio

Eingeschränkte Religionsfreiheit

Besonders christliche Studentinnen und Studenten an Sansibars Universitäten leiden unter Repressalien. Ausübung ihrer Religion ist auf dem Universitätsgelände untersagt, Studentinnen müssen gegen ihren Willen lange schwarze Kleider und Kopftücher tragen, bei der Benotung kommt es zu Ungerechtigkeiten. Es ist ihnen verboten, eigene Verbände zu gründen.

Zentrum für die christliche Studentengemeinde

Die Studenten sind verunsichert, aber entmutigen lassen sie sich nicht. Der Bischof von Sansibar, der Spiritanerpater Augustine Shao, hat dafür gesorgt, dass in einer Missionsstation ein Zentrum für die christliche Studentengemeinde eingerichtet wurde. Es ist ein Ort ökumenischer und interreligiöser Begegnung.

Einsatz für ein friedliches Zusammenleben

In Seminaren und Weiterbildungen werden grundlegende Vorrausetzungen für ein friedliches Zusammenleben vermittelt: Wissen über die Religionen, über die Ursachen der Konflikte, Toleranz, Freundschaft und Zusammengehörigkeit im Glauben. 12 Euro werden pro Studierenden benötigt, um diese Seminare durchzuführen.

Helfen Sie mit, ein friedliches Zusammenleben auf Sansiabar zu fördern!

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