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Fragen und Antworten

Plakat zum Monat der Weltmission 2016
Das Plakat zum Monat der Weltmission 2016© Hartmut Schwarzbach / missio

Was ist der Sonntag der Weltmission?

Der Sonntag der Weltmission ist die größte globale Solidaritätsaktion der Katholiken. Er wird weltweit am vorletzten - in Deutschland am vierten - Sonntag im Oktober gefeiert. Dann wird eine Kollekte für die Kirche in Afrika, Asien und Ozeanien gesammelt. Gleichzeitig beten die Gläubigen in allen rund 2.500 katholischen Diözesen weltweit füreinander. Sie setzen damit ein Zeichen, dass Kirche nicht allein die Kirche in der eigenen Stadt oder dem eigenen Dorf meint, sondern eine weltweite Gemeinschaft ist. In Deutschland organisiert das Internationale Katholische Missionswerk missio den Sonntag und Monat der Weltmission.

Dieses Jahr findet zum 90. Mal der Sonntag der Weltmission statt. Schauen Sie sich hier unsere Multimedia-Geschichte dazu an.

Was ist der Monat der Weltmission?

Der Sonntag der Weltmission schließt den Monat der Weltmission ab. Dieser dauert den gesamten Oktober über. Zum Monat der Weltmission stellt missio in jedem Jahr ein anderes Gastland aus der Kirche in Afrika, Asien oder Ozeanien vor. Die Arbeit der Kirche dieses Landes steht dann während des Oktobers im Mittelpunkt der Pfarrei- und Gemeindearbeit in Deutschland. Dazu lädt missio auch Vertreterinnen und Vertreter der Kirche des jeweiligen Gastlandes nach Deutschland ein.

© Cool Cat / Wikimedia

Wofür ist die Kollekte zum Sonntag der Weltmission bestimmt?

Die Päpstlichen Missionswerke, zu denen auch missio zählt, sammeln am Sonntag der Weltmission in rund 100 Ländern eine Kollekte für die Arbeit der etwa 1.100 ärmsten Diözesen der Kirche in Afrika, Asien und Ozeanien. Aus dem Erlös dieser Kollekte finanzieren sie ihre Seelsorge, soziale und interreligiöse Arbeit, Infrastruktur sowie Ausbildung von Laien, Priestern und Ordensleuten mit.

Wie wird die Kollekte zum Sonntag der Weltmission verteilt?

Die Kollekte zum Sonntag der Weltmission fließt in einen globalen Solidaritätsfonds der Päpstlichen Missionswerke. Einmal im Jahr stimmen die Nationaldirektoren der rund 100 Päpstlichen Missionswerke darüber ab, welche Diözesen der ärmsten Ortskirchen mit welchem Anteil aus diesem Fonds unterstützt werden. Priorität haben Diözesen, die ihre Arbeit nicht aus eigener Kraft leisten können. Wichtig: Bei der Verteilung der Gelder haben alle Nationaldirektoren jeweils eine Stimme. So zählt die Stimme aus einem reichen Land genauso viel wie die aus einem armen Land. Das garantiert eine gerechte Verteilung.

Papst Pius XI.
Papst Pius XI.

Wie ist der Sonntag der Weltmission entstanden?

Im 19. Jahrhundert entfalteten sich von Europa und Nordeuropa aus zahlreiche missionarische Initiativen von Orden und Missionsinstituten in Afrika, Asien und Ozeanien. Um diese Aktivitäten besser zu koordinieren, rief Papst Pius XI. 1926 erstmals den Sonntag der Weltmission aus. Ziel war es, das gesamte Christentum für die gemeinsame weltkirchliche Verantwortung zu sensibilisieren.

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