Subnavigation und Schnelleinstieg

Ihre Ansprechpartnerin

Eva-Maria Hertkens

Dr. Eva-Maria Hertkens ,
Referentin

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-444
Kontaktformular:
zum Kontaktformular
» Bausteine für den Gottesdienst » Reportage » Afrikatag 2017 » Kollektenaufruf und -termine » Afrikatag 2018
Wir bauen ein Haus für Alle Solidarität mit bedrängten Christen Glauben teilen. Weltweit. Aktion Schutzengel - Für Familien in Not. Weltweit.

Projektauswahl

Filterkriterien
.
missio im Web 2.0: Facebook, Twitter, Google+, Youtube, Instagram, Blog » Twitter » Instagram » Youtube » Blog » Google+ » Facebook

Inhalt

Aktion Schutzengel – Eine Erfolgsbilanz

Drei Themen, eine Aktion – 13 Jahre Aktion Schutzengel

4. Juli 2012

Im Jahr 1999 rief missio die Aktion Schutzengel ins Leben. Seitdem ist der Engel zum Symbol geworden für das Engagement von missio für Menschen in Not. Der Kampf » gegen Sextourismus und Kinderprostitution bildete den ersten Teil der Kampagne. missio sorgte auf deutschen Flughäfen für Aufmerksamkeit, weil von dort deutsche Sextouristen in die Rotlichtviertel der so genannten Entwicklungsländer fliegen.

Das Thema „Aids & Kinder“wurde zum zweiten Schwerpunkt. Es bewegte Menschen aller Altersschichten, die sich in bundesweiten Aktionen für von HIV / Aids betroffene Kinder einsetzten. Fast 180.000 Jugendliche erreichte die mobile Ausstellung, der „Aids-Truck“, und wurde damit zum erfolgreichsten missio-Bildungsprojekt. In zahlreichen Aktionen sammelte missio 140.000 Handabdrücke, um damit ein stärkeres Engagement der Bundesregierung bei der Bekämpfung von HIV / Aids zu fordern. Im so genannten Pharma-Appell konnten dem Verband der Forschenden Arzneimittelhersteller rund 34.000 Unterschriften für eine bessere medizinische Versorgung von HIV-infizierten Kindern überreicht werden.

© Bettina Flittner / missio

Mit dem neuen Kampagnenschwerpunkt engagiert sich die Aktion Schutzengel » „Für Familien in Not. Weltweit.“ und blickt dabei auf die » Demokratische Republik Kongo. Seit 1996 wüteten dort mehrere Kriege, die mehr Opfer forderten als jeder andere Konflikt seit dem Zweiten Weltkrieg. Besonders die Zivilbevölkerung leidet in dem von Gewalt ausgebluteten Staat. Für Frauen gilt der Kongo als der gefährlichste Ort der Welt. Die Vereinten Nationen bezeichnen ihn als das Zentrum der Vergewaltigungen.

Mit Unterstützung von missio hat die katholische Kirche Traumazentren für notleidende Familien aufgebaut. Die seelsorgerische Unterstützung, die die Menschen erhalten, ist ihre einzige Hoffnung. Hunderten Frauen, Männern und Kindern konnte bereits in diesen Traumazentren geholfen werden.

© 2009-2017 missio Aachen