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Inhalt

Der missio-AidsTruck

Bildungsmedium im Kampf gegen Aids

Im missio Aids-Truck werden die Ursachen und Folgen von HIV / Aids dargestellt

Der Aids-Truck ist der Versuch, junge Menschen in Deutschland in einer angemessenen Sprache für die schwerwiegenden Folgen von HIV/Aids in Afrika zu sensibilisieren, ein neues Bewusstsein für Ursachen und Zusammenhänge zu schaffen und eine Brücke zu schlagen zur Lebenswirklichkeit der Jugendlichen hierzulande.

Bei einem Rundgang durch den missio Aids-Truck

  • wird über Ursachen, Zusammenhänge und Folgen von HIV/Aids informiert,
  • findet eine Begegnung mit afrikanischen Jugendlichen statt, die selbst von der Krankheit betroffen sind,
  • lernen die Besucher/-innen Menschen kennen, die sich im Kampf gegen Aids engagieren,
  • erfahren Jugendliche, was sie tun können, damit Aids nicht weiterhin Leben zerstört.

Der Besuch im missio Aids-Truck ist in eine 90-minütige Unterrichtseinheit eingebettet, steht aber auch dem freien Besuch zur Verfügung.

Charles Hlope, 17, aus Südafrika und Kajunga Longole, 14, aus Uganda, nehmen die Besucher/-innen in ihre Lebenswelt mit. Sie erzählen von ihrem Alltag, wie sich ihr Leben durch Aids verändert hat, aber auch von ihren Hoffnungen und Träumen. Gemeinsam mit ihnen erfahren die Jugendlichen, wie wichtig Menschen sind, die sich für sie einsetzen, für sie da sind, auf die sie sich verlassen können

"Es kann uns nicht egal sein, dass alle zehn Sekunden weltweit ein Mensch an Aids stirbt!“

Als Internationales Katholisches Missionswerk missio setzen wir uns dafür ein, dass Menschen weltweit ein erfülltes Leben haben. HIV/Aids zerstört Leben: Kinder verlieren ihre Eltern, Großeltern verlieren ihre Kinder, Jugendliche ihre Freunde und Freundinnen ...

Diese Menschen sollen erfahren: Wir sind mit dieser Krankheit und ihren Folgen nicht allein. Es gibt Menschen, die sich aus ihrem Glauben heraus für uns einsetzten, die für uns Schutzengel sind. – Deshalb unterstützt missio Projekte in Afrika, Asien und Ozeanien, die sich dieser Menschen annehmen.

Vor drei Jahren erreichte uns die dringende Bitte unserer afrikanischen Partnerkirchen, den kirchlichen Kampf gegen HIV/Aids nicht nur finanziell, sondern auch durch unsere Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit zu unterstützen.

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