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Inhalt

Sie nennen mich Smiley

© Lübbe-Verlag

Mit einem Vorwort von Gundula Gause

Ein Vorbild im Kampf gegen Aids

Für Gundula Gause ist die junge Südafrikanerin Zanele eine starke Frau mit Vorbildcharakter gewesen. Denn seit 1995 lebte sie mit dem HI-Virus. 2007 drehte die Fernsehjournalistin eine Reportage über sie. Drei Jahre später erschien in Deutschland Zaneles Buch „Sie nennen mich Smiley“.

Zanele war neun Jahr alt, als sie den Menschen traf, der ihr Leben auf dem Gewissen hat. Sie wurde in der Pflegefamilie von ihrem Stiefbruder vergewaltigt und mit dem tödlichen HI-Virus infiziert. Sie dachte an Selbstmord, doch schließlich fand sie Unterstützung in einem Hilfsprojekt, schöpfte nach und nach neuen Lebensmut. Am 11. Januar 2014 jedoch verstarb Zanele.

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Hören Sie hier einen KNA-Beitrag zum Buch "Sie nennen mich Smiley" (2:58 min) (MP3, 2.73 MB)
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Gundula Gause kannte Zanele seit 2007 persönlich. © Harald Oppitz / missio

Papst Benedikt empfängt Zanele zur Generalaudienz

„Für mich ist Zanele eine enorm starke Frau, die ein Vorbild sein kann, wenn wir in Krisenzeiten verzweifeln und aufgeben wollen“, schreibt Gundula Gause in dem Vorwort des Buches. Die Fernsehjournalistin war im Jahre 2007 zu einem missio-Projekt in Südafrika gereist, wo Zanele über mehrere Jahre Hilfe erhalten hatte. „Selten hat mich jemand so sehr beeindruckt wie dieses strahlende Mädchen im Kampf gegen seine Krankheit“, sagt Gundula Gause. Das Buch von Zanele ist gemeinsam mit der Co-Autorin Bruni Prasskie entstanden, die sensibel die berührende Lebensgeschichte mit all ihren Höhen und Tiefen wiedergibt.

Im März 2010 stellte Zanele in Deutschland ihr Buch vor und reiste nach Rom, um im Rahmen einer Generalaudienz Papst Benedikt zu treffen. Begleitet wurde sie von missio-Präsident Prälat Klaus Krämer. Nach seiner Einschätzung wird bei der Aids-Thematik die psychologische und seelsorgerische Dimension alllzuoft vernachlässigt. „Zanele beschreibt in ihrem Buch, wie viel Kraft sie aus dem Glauben schöpft und dass sie sich ihren Lebensmut nicht nehmen lässt. Deswegen ist uns die Begegnung mit Papst Benedikt XVI. so wichtig.“

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