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ZDF berichtet über missio

Der Filmemacher Manfred Karremann berichtet über seine Eindrücke bei den Dreharbeiten im Kongo für seine Fernsehreportage zur ZDF-Reihe „37º”.

Manfred Karremann, ZDF-Filmemacher © Manfred Karremann

Zwei Frauen wollte Thérèse Mema von „Justice and Peace“ abholen, um sie ins Krankenhaus zu bringen. Gut eine Stunde plagt sich ihr nicht ganz neuer Geländewagen über Schotterpisten, obwohl es nur knapp 20 Kilometer von der Stadt Bukavu im Ostkongo bis zum Treffpunkt sind. Die Frauen warten in einem der 18 Traumazentren für Vergewaltigungsopfer, die Justice an Peace mit Hilfe von missio aufgebaut hat.

Überraschend warten dort nicht zwei Frauen, sondern mehr als 20. Viele mit Kindern. Sie sind aus den Dörfern geflohen, die von Rebellen und Milizen immer wieder überfallen werden – vor allem wenn es in der Nähe Rohstoffe wie Gold oder Coltan gibt, letzteres unverzichtbar für Smartphones. Der Hauptzweck der Gewalt: Geld für Waffen durch Mineralien. Diese „Konfliktmineralien“ sind das Thema, das uns in den Kongo geführt hat. Seit fast 20 Jahren versucht dort die größte UN-Mission aller Zeiten Frieden zu schaffen. Doch die Gewalt, vor allem gegen Frauen und Kinder, im Osten des Landes hält an.

In vielen Jahren Fernseharbeit bin ich selten derart erschütternden Schicksalen begegnet und so beeindruckenden Menschen wie Thérèse Mema und Father Justin von „Justice and Peace”. Sie geben Hoffnung, wo sonst nur Verzweiflung bliebe. So wie missio, das sie unterstützt. Davon habe ich mich vor Ort überzeugt

Fernsehtipp:

  • 3sat am Dienstag, 13. Dezember 2016, 23.10 bis 23.55 Uhr
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