Subnavigation und Schnelleinstieg

» Kollektenaufruf und -termine » Reportage » Afrikatag 2017 » Bausteine für den Gottesdienst » Afrikatag 2017

Ihr Kontakt zu missio

Unsere Servicezeiten ,
Mo.-Do. 8-17 Uhr Fr. 8-13 Uhr

Goethestr. 43 , 52064 Aachen

Tel.:
0800 / 38 38 393
Kontaktformular:
zum Kontaktformular
Wir bauen ein Haus für Alle Solidarität mit bedrängten Christen Glauben teilen. Weltweit. Aktion Schutzengel - Für Familien in Not. Weltweit.

Projektauswahl

Filterkriterien
.
missio im Web 2.0: Facebook, Twitter, Google+, Youtube, Instagram, Blog » Twitter » Instagram » Youtube » Blog » Google+ » Facebook

Inhalt

Glaubenszeugin Mutter Teresa

Der ehemalige missio-Fotograf Karl-Heinz Melters traf Mutter Teresa mehrmals auf seinen Reisen und erlebte die Ordensschwester hautnah. In der Video-Bilderschau berichtet er von seinen Begegnungen mit der „Ikone der Nächstenliebe“.

24. April 2013

Sie möchten dieses Video in Ihre eigene Website einbinden? Bitte verwenden Sie dazu den von Youtube zur Verfügung gestellten HTML-Quellcode.

  • Es war nicht leicht mit ihr zu sprechen, es war schwer sie zu besuchen und es war unmöglich sie zu enträtseln. So hab ich sie in Erinnerung.

    Es gab verschiedene Begegnungen, die ich mit ihr auf meinen vielen Reisen für missio mit ihr hatte.

    Ich war unterwegs in Bombay und wollte ihr sogenanntes Sterbehaus sehen. Hier selbst traf ich dann zufällig Mutter Teresa zum ersten Mal und bevor ich überhaupt ein Wort mit ihr wechseln konnte und meine Kamera auspacken konnte, hatte sie mir gleich Arbeit zugewiesen. Ich sollte bevor ich fotografiere erst einmal helfen Sterbende zu betreuen, sie zu füttern, sie zu waschen. Das musste ich kurz für eine Stunde machen und dann erst durfte ich zum Fotoapparat greifen.

    Sie hat ein Leben vorgelebt, das schwer nachvollziehbar ist, aber doch irgendwie in vielen Menschen eine Sehnsucht erweckt, ein bisschen zu werden wie Mutter Teresa.

    Ich habe ihre Bescheidenheit, Großherzigkeit und Einfachheit sehr bewundert. Das hatte auch zur Folge, dass sie sich gar nicht gerne fotografieren ließ. Sie hat dann immer zwei-, dreimal still gehalten und hat dann auch gesagt: „Es ist jetzt genug“ und ging weg. Und zu einem Journalist, der aus Amerika anrief und ein Interview wollte, sagte sie ganz kurz und knapp: „Es ist schon so viel geschrieben worden, das reicht jetzt, God bless You“ und hat aufgelegt. Sie hat dann ganz einfach eine kurze Begründung gesagt, danach gefragt, warum sie die Leute so abblitzen lässt: „Es ist alles unwichtig, was geschrieben wird und fotografiert wird. Wichtig ist: ich bin eine einfache Person, ich bin doch nur ein Bleistift in Gottes Hand, mehr nicht.“ So habe ich sie erlebt.

Glaubenszeugen

Menschen, die Gott auf außergewöhnliche Weise bezeugen
mehr lesen
.

Diese Seite erreichen Sie auch über die Kurzadresse
arrowmissio-hilft.de/teresavideoarrow

© 2009-2017 missio Aachen