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  • Die Silsilah-Friedensinitiative auf Mindanao

    Die interreligiöse Silsilah-Bewegung setzt sich in Mindanao für ein friedliches Zusammenleben von Christen und Muslimen ein. Der Italiener Pater Sebastiano D’Ambra hat sie 1984 in Stadt Zamboanga gründet. Der Einsatz für den Frieden und interreligiösen Dialog ist auf Mindanao sehr schwierig, denn auf der Insel im Süden der Philippinen schwelt seit Jahrzehnten ein blutiger Konflikt.

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  • Das Jugendorchester aus dem Slum von Manila

    In Tondo, im größten Slum Manilas, hat der italienische Profimusiker Giovanni Bobisse ein Jugendorchester gegründet, das Tondo Chamber Orchestra. Seine Vision: Er möchte sein Talent mit den Jugendlichen aus dem Slum teilen. Der Violinist will den jungen Menschen helfen, sich eine bessere Zukunft aufzubauen, weg von Drogen, Kriminalität und Jugendgangs. Seine Frau Gemma begleitet das Projekt. Sie hält den Kontakt zu den Familien der Jungmusiker. Täglich probt das Orchester in der katholischen San Pablo Apostol Gemeinde in Tondo. Giovanni und Gemma arbeiten ehrenamtlich. Sie möchten Profimusiker aus der ganzen Welt dazu ermutigen, die Jugendlichen zu unterrichten. Erste Workshops mit japanischen Orchestermusikern haben bereits stattgefunden.

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  • Über Lebensmut: Familien auf den Philippinen

    Der Film zur missio-Aktion 2016 zeigt am Beispiel des Fischers Andy Esperas, wie Familien auf den Philippinen unter schwierigsten Bedingungen überleben. Der Taifun Haiyan zerstörte die Häuser und das Boot der Fischer von Tacloban. Mit Hilfe von missio und der Missionsbenediktinerin Schwester Celine Saplala können jetzt sechzig Familien in neue Häuser einziehen. Auch in Navotas, einem Slum in Manila, leben viele arme Familien in großer Armut. Weil sie sich keine Wohnung in der Hauptstadt der Philippinen leisten können, sind sie aufs Wasser gezogen. Auf dem Navotas Fluss haben sie sich aus Müllresten schwimmende Hütten gebaut. Andere Familien sind unter eine Brücke gezogen. Der Dominikanerpater Patricio Hawatig hilft den Familien, die sich trotz härtester Bedingungen ihren Lebensmut nicht nehmen lassen.

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  • Golfstaaten: Moderne Sklaverei

    Die Zeitschrift BRIGITTE kritisiert in der Reportage „Die Leibeigenen der Scheichs“ (Ausgabe 15/2016) die Menschenrechtsverletzungen in den Golfstaaten, unter denen besonders philippinische Hausmädchen leiden. Für die betroffenen Frauen engagiert sich die missio-Projektpartnerin Schwester Mary John Mananzan. Sie enthüllt in der TV-Sendung „Sex for flight“ das Schicksal von vier jungen Frauen, die in Saudi Arabien vergewaltigt und danach zur Prostitution gezwungen wurden, um ein Flugticket in ihre Heimat zu bekommen.

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  • Wie Schwestern auf den Philippinen Mangos schneiden

    Philippinische Ordensschwestern erklären, wie man Mangos schneiden kann. Die Missionsbenediktinerinnen Schwester Celine und Schwester Constance zeigen in der Anleitung die beliebtesten Arten, die philippinische Nationalfrucht zu zerlegen.

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  • Kongo-Film ab März 2016 im Kino

    Im Mittelpunkt des Films „Voices of Violence“ stehen die Geschichten der Frauen in den Traumazentren im Kongo, die mit Unterstützung von missio aufgebaut wurden. Die Filmemacherin Claudia Schmid will mit ihrer Dokumentation auf die Menschenrechtsverletzungen gegen Frauen aufmerksam machen. „Die Frauen erzählen von ihrem Kampf ums nackte Überleben, ihren Ängsten und Hoffnungen und ihren aktuellen Versuchen, ein neues Leben jenseits der Gewalt aufzubauen“, erklärt Claudia Schmid. Erste Ausschnitte sind dem folgenden Kurzfilm zu sehen.

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  • missio und Reporter ohne Grenzen gemeinsam für verfolgte Christen in Vietnam

    Zum ersten Mal arbeiten die Menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen und das Internationale Katholische Missionswerk missio zusammen. Beide fordern mit der Petition #freeLy die Freilassung des inhaftierten vietnamesischen Bloggers und katholischen Priesters Nguyen Van Ly. Damit wollen die beiden Organisationen auch ein Zeichen setzen, dass Informationsfreiheit und Religionsfreiheit untrennbar zusammengehören. Der Auftakt zur Kampagne fand am 26. Januar 2016 in Berlin statt.

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  • Ordensschwester für ihren Kampf gegen Goldraub ausgezeichnet

    Der Kurzfilm berichtet über die Verleihung des Menschenrechtspreises 2015 der Stadt Weimar an Sr. Stella Matutina, die die schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen in ihrer Heimat anprangert, die in Zusammenhang mit dem Goldabbau internationaler Konzerne auf der philippinischen Insel Mindanao stehen.

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  • Botschaft zum Monat der Weltmission 2015

    missio-Präsident Prälat Dr. Klaus Krämer lädt in einer Videobotschaft dazu ein, bei der größten katholischen Solidaritätsaktion der Welt mitzumachen, dem Monat der Weltmission. In diesem Jahr stellt die missio-Jahresaktion Tansania und die Arbeit der katholischen Kirche dort vor.

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  • Aachener Friedenspreis: „Ein Preis, den wir der Vergebung widmen“

    Die beiden Aachener Friedenspreisträger 2015, Erzbischof Dieudonné Nzapalainga und Imam Omar Kobine Layama, berichten von der angespannten Sicherheitslage in ihrem Land. In der Zentralafrikanischen Republik herrschen seit 2012 bürgerkriegsartige Verhältnisse, knapp 900.000 Menschen sind auf der Flucht, davon 500.000 im Land selbst. Die beiden Preisträger erklären, worum es in dem Konflikt wirklich geht, was ihnen der Aachener Friedenspreis bedeutet. Und sie richten einen Appell an Europa.

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  • Sansibar – Schatten im Tropenparadies

    Lange galt das Inselarchipel Sansibar als Sinnbild religiöser Toleranz. Doch nach einer Serie von Anschlägen auf Christen ist die Harmonie gestört. Der Film berichtet über die Hintergründe der Gewalt, zeigt kirchliches Engagement trotz angespannter Situation und präsentiert positive Beispiele des interreligiösen Zusammenlebens.

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