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Katholikentag: missio startet Aktion Schutzengel „Für Familien in Not“

18. Mai 2012

missio-Präsident Prälat Klaus Krämer hat das brutale Vorgehen von Rebellengruppen gegen die Zivilbevölkerung im Kongo beklagt. „Gewalt wird systematisch gegen Menschen eingesetzt, um sie aus ihren Dörfern und von ihrem Heimatboden zu vertreiben“, sagte Krämer am Donnerstag in Mannheim. Er kündigte an, missio werde in den kommenden Jahren mit der Aktion Schutzengel das Leid von Familien in Not in den Mittelpunkt rücken.

© Harald Oppitz / missio

Der missio-Präsident startete auf dem Katholikentag in Mannheim die ersten Maßnahmen der » Aktion Schutzengel „Für Familien in Not. Weltweit.“. Die Situation in der Demokratischen Republik Kongo habe in zutiefst berührt, so Krämer: „Tagtäglich ereignen sich schreckliche Menschenrechtsverletzungen, die auch erfahrene Kriegsberichterstatter erschüttern. Besonders schrecklich sind die systematischen Vergewaltigungen von Mädchen und Frauen“, so Prälat Krämer. „Mit der Aktion Schutzengel wollen wir Verbündete gewinnen, damit die Opfer der Gewalt im Kongo nicht in Vergessenheit geraten.“

Durch Mitmachaktionen und ein Infomobil wird missio in den kommenden Jahren auf die Not von Familien aufmerksam machen. So lädt das Hilfswerk zur Teilnahme an » Fotoaktion unter dem Motto „Spende Dein Foto! Zeige Dein Gesicht für einen guten Zweck“ ein. Für jedes Foto spendet ein Unternehmen zwei Euro. Dank dieses Geldes können im Kongo Trauma-Zentren aufgebaut werden, in denen die betroffenen Kinder, Frauen und Männer seelsorgerische und psychologische Hilfe erhalten.

Mit der » „Aktion saubere Handys“ prangert missio die Menschenrechtsverletzungen von Rebellen an, die Geschäfte mit dem wertvollen Erz Coltan machen. Dieses Coltan wird für die Handyproduktion benötigt. Eine Unterschriftenaktionen für saubere Handys richtet sich an die führenden Mobilfunkunternehmen Nokia, Apple, Samsung und RIM (BlackBerry). Sie sollen künftig garantieren, dass ihre Handys sauber sind und sie kein illegales Coltan aus der Konfliktregion verwenden, mit dem der Krieg finanziert wird.

Erstmals präsentiert wird der » missio-Truck zum Thema „Menschen auf der Flucht“. In ihm wird das Thema Flucht im Kongo und in Kenia durch multimediale Elemente wie Computerspielstationen, Hörspiele, interaktive Bildschirme und weitere Ausstellungsobjekte vermittelt.

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