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Gemeinsame Konferenz zur "Situation der Kirche in Tansania" gestartet

© Johannes Seibel / missio

Schwerpunktland Tansania

21. Januar 2015

Tansania steht im kommenden Oktober im Mittelpunkt des Monats der Weltmission, den in Deutschland das Internationale Katholische Missionswerk missio organisiert. Am vergangenen Dienstag (20. Januar) haben im tansanischen Baga-Moyo missio-Präsident Prälat Klaus Krämer und der Vorsitzende der Bischofskonferenz in Tansania, Bischof Tarcisius Ngalalekumtwa, eine gemeinsame Konferenz "Die Situation der Kirche in Tansania" eröffnet. Zehn Bischöfe, engagierte Laien, Ordensmänner- und Frauen der Kirche des ostafrikanischen Landes sowie eine missio-Delegation nehmen teil. Die Konferenz dient auch der Vorbereitung des Monats der Weltmission.

Prälat Krämer betonte bei der Eröffnung, dass das pastorale Konzept der Kleinen Christlichen Gemeinschaften von Tansania aus weit über Ostafrika hinaus an Bedeutung gewonnen habe. "Diese Modell gibt auch uns in Deutschland Anregungen, wie wir unserem Glauben aus der Kraft der Bibel heraus leben können." Krämer würdigte zudem die beispielhafte Arbeit der tansanischen Kirche in der Ausbildung von Pastoralmitarbeitern. Die Katechisten und Katechistinnen seien das "Herz dieser Arbeit", so Krämer.

Seit vergangenem Jahr werten die Bischofskonferenz Tansanias und missio gemeinsam die Arbeit der pastoralen Zentren und Katechetischen Institute in dem Land aus. So soll die Ausbildung verbessert werden. Der missio-Präsident erinnerte weiter daran, dass die Kirche in Tansania den Dialog zwischen Christen, Muslimen und anderen Religionen mit Umsicht "im Alltag lebe", ohne dass dieser frei von Konflikten wäre. "Wir betrachten es als Verpflichtung, sie in allen ihren Anstrengungen für diesen Dialog für den Frieden zu unterstützen", so Krämer. Bischof Tarcisius Ngalalekumtwa begrüßte zuvor die Delegation von missio Aachen. Er hob die im wahrsten Sinne des Wortes gemeinsame Mission der Kirche in Tansania und von missio Aachen hervor: Das Evangelium immer mehr zu den Menschen zu bringen und ihnen in allen ihren Sorgen beizustehen.

Die Konferenz dauert bis zum heutigen Mittwoch. Danach besucht die missio-Delegation die Insel Sansibar. Der Delegation gehören neben Prälat Dr. Krämer noch Professor Dr. mult. Klaus Vellguth, Katja Heidemanns, Frank Kraus, Michael Meyer und Johannes Seibel an.

Linktipp:
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