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Weltgebetstag für die katholische Kirche in China am 24. Mai 2009

Katholische Kirche in China

7. Mai 2009

Der Vorstandsvorsitzende des China-Zentrums und missio-Präsident, Pater Eric Englert (osa), hat die Christen in Deutschland zum Gebet für die katholische Kirche in China aufgerufen. Anlässlich des Weltgebetstages für die Kirche in China, den Papst Benedikt XVI. im Mai 2007 begründet hat, sagte Pater Englert: „Gemeinsam setzen sich das China-Zentrum und das Internationale Katholische Missionswerk missio dafür ein, den Gebetstag auch in Deutschland als Zeichen der Solidarität mit der chinesischen Kirche bekannter zu machen.“

Ein besonderes Anliegen des Gebetes sei die Versöhnung zwischen der offiziellen und der Untergrundkirche. missio unterstütze zudem die Ausbildung von Priestern, Schwestern und Laien, die sich in China sozial benachteiligter Menschen annehmen. Um die Position der katholischen Kirche im Land zu stärken, habe missio seit dem Jahr 2000 kirchliche Projekte mit über 3,6 Millionen Euro finanziert, so Englert.

Als Datum für den Gebetstag wählte der Papst den 24. Mai, den Gedenktag der Jungfrau Maria „Hilfe der Christen“, die auf dem Berg Sheshan in der Diözese Shanghai verehrt wird. Die dortige Marienbasilika gilt als einer der wichtigsten katholischen Wallfahrtsorte des Landes.

„Wir erwarten Ihr Gebet für die Einheit der Kirche in China. (...) Einheit macht stark. Auch wird der Weg in eine größere religiöse Freiheit und die Verkündigung des Evangeliums nur gemeinsam erfolgreich sein“, erklärte Bischof Aloysius Jin Luxian (SJ) von Shanghai gegenüber dem China-Zentrum.

Im ganzen Wallfahrtsmonat Mai erwartet die Diözese Shanghai einen Ansturm Zehntausender Gläubiger. „Nach starken Restriktionen und Kontrollen im letzten Jahr scheint die Situation dieses Jahr entspannter zu sein, auch wenn die offiziellen Kirchenbehörden in Peking Gläubige anderer Diözesen erneut dazu aufgerufen haben, den Wallfahrtsort zu meiden und lokale Angebote wahrzunehmen. Die strengen Maßnahmen zur Einschränkung und Überwachung der Wallfahrt, die die Behörden 2008 ergriffen hatten, standen wohl vor allem in Zusammenhang mit den Spannungen im Umfeld der Unruhen in Tibet und den bevorstehenden Olympischen Spielen“, berichtet P. Anton Weber (SVD), der Direktor des katholischen China-Zentrums.

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