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Verstärktes internationales Engagement statt Angst als Konsequenz aus den Pariser Anschlägen

Prälat Krämer: Unterstützung der Friedensarbeit ist globale Gewaltprävention

14. November 2015

Der Präsident des Internationalen Katholischen Hilfswerks missio in Aachen zeigt sich bestürzt über die Ereignisse am gestrigen Abend in Paris: „Wir trauern um die zahlreichen Opfer des feigen Anschlags des IS in Paris und drücken den Angehörigen unser Beileid aus. Im Gebet sind wir mit ihnen verbunden.“

„Dieses furchtbare Ereignis macht uns schmerzhaft deutlich, dass der Einsatz für interreligiösen Dialog mittlerweile höchste, auch politische, Priorität bekommen hat“, unterstreicht Prälat Krämer. Denn im internationalen Einsatz für die Umsetzung der Menschenrechte und einem Dialog zwischen den Religionen sieht er die einzige Möglichkeit, die vom Leid geprägten Menschen nachhaltig vor den Methoden der Fundamentalisten zu schützen. „Wenn dieser weltweite interreligiöse Dialog von uns nicht gefördert wird, bekommen wir die Folgen unmittelbar zu spüren.“

Prälat Krämer warnt davor, dass Angst nicht eine Konsequenz der Pariser Anschläge sein darf. Stattdessen braucht es ein verstärktes Engagement für den interreligiösen Dialog und das Menschenrecht auf Religionsfreiheit im Nahen Osten wie auch in Afrika und Asien.

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