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missio Aachen beteiligt sich an der Trierer Ausstellung „Nero und die Christen“

© Rheinisches Landesmuseum Trier

Zur Ausstellung startet missio Postkarten-Solidaritätsaktion für den syrisch-katholischen Priester Jacques Mourad

12. Mai 2016

Das Internationale Katholische Missionswerk missio in Aachen beteiligt sich an der Ausstellung „Nero und die Christen“ vom 14. Mai bis 16. Oktober im Museum am Dom in Trier. Diese Ausstellung ist Teil der großen Schau „Nero. Kaiser, Künstler und Tyrann“, die gleichzeitig noch am Rheinischen Landesmuseum und am Stadtmuseum Simeonstift läuft. missio Aachen illustriert dabei im Museum am Dom die Lage der Religionsfreiheit heute in einem eigenen Ausstellungsraum. Gleichzeitig startet missio Aachen aus diesem Anlass eine Postkarten-Solidaritätsaktion für den syrisch-katholischen Priester Jacques Mourad und den interreligiösen Dialog im Nahen Osten.

missio-Beitrag zur Nero-Schau am Beispiel von Pakistan, Nigeria und Ägypten

Die Ausstellung „Nero und die Christen“ will zeigen: Das Christentum war seit seinen Anfängen bis zum Toleranzedikt Kaiser Konstantins (313 n. Chr.) in vielfältige Konflikte mit dem römischen Staat und der damaligen Mehrheitsgesellschaft verwickelt. In unterschiedlicher Weise durchziehen solche Konflikte die (Religions-)Geschichte bis heute. missio Aachen ergänzt deshalb diese Ausstellung mit Texten und Bildern für Schautafeln, auf denen die Lage der Religionsfreiheit weltweit und die Situation von bedrängten und verfolgten Christen heute erläutert werden. Das geschieht am Beispiel von Ägypten, Pakistan und Nigeria mit Materialien der missio-„Aktion Lebenszeichen“.

Vom IS entführt, aber ungebrochen: Postkarten-Aktion für Pater Jacques Mourad und die christlich-muslimische Versöhnung in Syrien und Irak

Gleichzeitig lädt missio Aachen die Besucher ein, auf ausliegenden Postkarten ihre Solidarität mit Pater Jacques Mourad auszudrücken. „Ich liebe den Islam“, sagt er. Mit der Gemeinschaft Mar Musa wirkte Pater Jacques Mourad im syrischen Kloster Mar Elian. Die Gemeinschaft lebte bewusst in der Nähe und mit Muslimen. Er ist von der Möglichkeit friedlichen Zusammenlebens von Christen und Muslimen überzeugt. Das provozierte die Terroristen des sogenannten „Islamischen Staates“. Sie entführten Jacques Mourad im Mai 2015. Fünf Monate später konnte er fliehen. Jetzt kehrt er wieder in den Nahen Osten zurück, um dort ungebrochen seine Friedensmission fortzusetzen.

Für das Gelingen dieser Mission können ihm die Besucher der Trierer Ausstellung auf einer missio-Postkarte ihre persönlichen Wünsche aufschreiben. missio wird diese Karten dann am 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte, Pater Jacques Mourad persönlich zukommen lassen.

Linktipps:
Aktion Lebenszeichen
Die Ausstellung „Nero und die Christen“ in Trier
missio-Veranstaltungen im Rahmen der Nero-Ausstellung

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