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Beten in Zeiten des IS-Terrors

© Farid Georges (Syrien) / missio

Das Ökumenische Friedensgebet 2017 stammt aus dem Irak

22. Dezember 2016

Die katholischen Missionswerke missio Aachen und missio München sowie das Evangelische Missionswerk (EMW) in Deutschland laden zum Ökumenischen Friedensgebet 2017 ein. Das Gebet soll während des gesamten Jahres als Impuls für Veranstaltungen in ganz Deutschland dienen, wie zum Beispiel in Gemeinden oder Schulen.

Die Autorin Schwester Dr. Nazik Kahlid Matty OP stammt aus dem Irak. Während des Einmarsches des IS in die von Christen bewohnte Stadt Karakosh im August 2014 floh sie nach Erbil. Mit ihrem ökumenischen Friedensgebet erinnert die Ordensfrau daran, dass Christen und andere religiöse Minderheiten im Irak zurzeit unberechenbaren Terroranschlägen ausgesetzt sind.

Schwester Nazik bittet um Gebete und Solidarität für alle, die um Frieden bangen in den heutigen Zeiten der religiös motivierten Terroranschläge durch den Islamischen Staat. So heißt es: „Hilf unserem Bemühen um eine bessere Welt, in der alle willkommen sind.“ Trotz des Terrors ist der Glaube ein wichtiger Anker. Geprägt von ihrer eigenen Lebensgeschichte und Fluchterfahrung schreibt Schwester Naziks: „Wir sehnen uns so sehr nach einer friedlichen Welt, (…) in der die Jugend von ihrer Zukunft träumen kann (und) in der Kinder eine glückliche Kindheit erleben können.“

Das ökumenische Friedensgebet richtet sich an Gemeinden, Religionslehrer und Betreuer von Jugendgruppen, die sich gemeinsam im Gebet für den Frieden einsetzen wollen. Es erscheint in einer ersten Auflage von 70.000 Stück. Erhältlich ist das Gebet als kostenloses Faltblatt per Post und als Download.

Weitere Informationen sind zu finden unter www.oekumenisches-friedensgebet.de

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